Hetze der Babylonischen Khasaren

»Ich stehe vor und hinter Ihnen«

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer besuchte spontan die Jüdische Gemeinde
Aktualisiert am 16.09.2018, 19:02– von Olaf Glöckner

juedische-allgemeine.de

 

Nach den fremdenfeindlichen und antisemitischen Vorkommnissen der vergangenen Wochen in Chemnitz und Köthen hat der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer der Jüdischen Gemeinde Chemnitz seine volle Unterstützung zugesagt.

Bei einem spontanen Besuch im Gemeindezentrum an der Stollberger Straße am Wochenende sagte Kretschmer: »Seien Sie gewiss, dass ich vor und hinter Ihnen stehe, und erst recht dann, wenn sich Feindschaft gegen das neue jüdische Leben in unserem Land regt.«

Sachsens Ministerpräsident reagierte mit seinem Besuch auf die Verunsicherung der Jüdischen Gemeinde durch die rechtsradikalen Aufmärsche und Angriffe auf »nichtdeutsch« aussehende Menschen. Binnen kürzester Zeit war ein Klima der Angst entstanden. Zudem hatten Vermummte das jüdische Restaurant »Schalom« sowie seinen Betreiber Uwe Dziuballa attackiert und antisemitische Parolen gebrüllt.

»Wir freuen uns riesig über Ihr Kommen«, ließ ihn die Vorsitzende Ruth Röcher bei dem kurzfristig angesetzten Treffen wissen, »gerade jetzt, wo die jüngsten Ereignisse so viele Menschen, und natürlich auch uns, verunsichern.« Die neue Unsicherheit war dann auch das beherrschende Thema bei der Gesprächsrunde, zu der auch zahlreiche Gemeindemitglieder erschienen waren.

Einige von ihnen äußerten Zweifel, ob der Rechtsstaat wirklich noch Herr der Lage sei. Das Gefühl von Bedrohung speise sich dabei zum einen aus den vermehrt rechtsextremen Aktivitäten und neonazistischen Übergriffen, zum anderen aus bekannt gewordenen Straftaten von Flüchtlingen.

»Ich kann Ihre Ängste gut verstehen«, sagte Michael Kretschmer und bot eine engere Zusammenarbeit von Landesregierung, Gemeinde und Chemnitzer Polizeipräsidium an. Eine allgemeine Überprüfung, ob die jüdischen Einrichtungen der Stadt ausreichend gesichert seien, solle ebenfalls erfolgen. Außerdem ließ der Ministerpräsident durchblicken, dass der Freistaat Sachsen die Einsetzung eines eigenen Beauftragten im Kampf gegen Antisemitismus erwäge.

Der seit Dezember 2017 amtierende Kretschmer sucht ganz bewusst den Kontakt zu Minderheiten in Sachsen. Schon bei den Chemnitzer Tagen der jüdischen Kultur im März war er zu Gast in der Gemeinde gewesen.

Einig waren sich der 43-Jährige und die anwesenden Gemeindemitglieder auch darin, dass das öffentliche Klima nicht von Populisten, Radikalen und Militanten beeinträchtigt werden dürfe. »Es kann nicht sein, dass demokratische Prinzipien und ethische Werte einfach radikal infrage gestellt werden. Lassen Sie uns gemeinsam dagegen angehen«, betonte der Ministerpräsident.

Dass die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Chemnitz, bestehend vor allem aus »Kontingentflüchtlingen«, die Anfang der 90er-Jahre aus der früheren Sowjetunion nach Deutschland gekommen waren, bisher sehr gern in der Stadt leben, unterstrich nicht nur Ruth Röcher.

»Wir verstehen uns schon lange als Teil der Stadt, haben Arbeit und Freunde gefunden und sind dankbar für die enorme Unterstützung unsere Gemeinde«, betonte auch Gemeindevorstand Anatol Oratovski. »Wir wollen auch weiterhin offen sein für die verschiedensten Bevölkerungsgruppen – und gemeinsam Front gegen Hetze und Rassismus machen.«

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Silvana Heißenberg zu Merkel: “Ich verachte Sie zutiefst und wünsche Ihnen Ihre gerechte Strafe.“ | Michael Mannheimer Blog

Nun das was FERKEL jetzt Ausführt (abgesehen von denn illegalen Vertragsbrüchen mit anderen Unternehmen die sich Staat nennen) haben alle Alt Politik-Darsteller damit Begonnen ob es Bismarck,Hitler,Adenauer,Schmidt,Schröder,Kohl bis Merkel egal wer oder wem ich vergessen habe ALLE HABEN AN DEM ZIEL GEARBEITET DAS FERKEL HEUTE UNBEHINDERT ERFÜLLT -JA SELBST DAS DEUTSCHE “VOLK” LÄSST ES ZU JA SCHLIMMER NOCH SIE BEJUBELN ES -Normalerweise müssten “Regierungsgebäude” brennen sämtliche BRD-DIENER aus sämtlichen”Behörden” müssten Verjagt werden ganz besonders die Nazi-Werks-Terroristen aus dem SS-BATAILLON -PO-LIZ-EI ihre Verbrechen sind noch viel dramatischer weil Sie es unterstützen -Aber das “Volk” ist in sich so gespalten das Sie ihre eigenen Kinder missbrauchen würden um teil einer Geistig-Gestörten Gesellschaft zu sein die ja nicht einmal eine Gesellschaft ist!

Andreas Große

Silvia Heißenberg: Eine tapfere Deutsche stemmt sich gegen das linkspolitsche Mordsystem Merkel

MERKEL HAT DEUTSCHAND ZU EINEM KILLING FIELD GEMACHT.

Nie zuvor hat ein Politiker unser Land so gespalten wie Merkel dies tat. Nie zuvor hat ein Politiker die Menschen so gegen sich aufgebracht wie Merkel. Und nie zuvor kam es einem Politiker auch nur ansatzweise in den Sinn, sein eigenes Volk zu vernichten. Mit einer Ausnahme: Der bislang erste Auto-Genozid der Geschichte erfolgte in Kambodscha unter Pol Pot. Dieser traf während seines Auslandsstudiums in Paris auf die dortigen französischen Kommunisten, und vor allem das Treffen mit den französischen 68ern der Cohn-Bendit-Generation war, wie er in sagte, für ihn  ausschlaggebend, selbst Kommunist zu werden und die erste kommunistische Partei Kambodschas (KPK) zu gründen.

Was dann folgte, dürfte den meisten meiner Leser klar sein: Wie die 68er so war auch Pol Pot von Mao und seiner urkommunistischen Idee begeistert. Er hielt…

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Wer noch nicht ausgewandert, flüchtet sich zunehmend in die innere Emigration

Andere Gedanken-Hat ein Unternehmen überhaupt ein Volk?
Gibt es in einem Unternehmen überhaupt Volksvertreter? sind es nicht nur Zwischenhändler die mit dem Vermögenskapital Mensch handeln? Kann eine Nicht Regierungs Organisation überhaupt Regieren oder verwaltet sie nur das Kapitel im Auftrag und kassiert dabei sehr gut in die eigene Tasche auf Kosten anderer? Kein eine Kapitalanlage in Form eines leblosen Gegenstand PERSON überhaupt Lebendig sein-und ist das Auswandern einer Person mit Ausweis nicht nur eine Verlegung der Kapitalanlage in ein anders System-Fach/Ordner FRAGEN über Fragen !

deprivers

Es ist bedenklich, daß immer mehr Deutsche aus –
wandern, weil sie sich in Deutschland mittlerweile
fremder als im Ausland fühlen. Wir haben hier in
Deutschland eine Regierung, die es seit dem Jahr
2000 ablehnt das deutsche Volk zu vertreten und
damit nicht einen einzigen echten Volksvertreter
im Bundestag sitzen. Was soll man also in einem
Land, in dem man von niemanden vertreten wird?
Wer noch nicht ausgewandert, der ist innerlich
emigriert! Behält für sich, was er wirklich fühlt
und denkt.
Die im Bundestag, die nur noch einer Bevölker –
ung dienen wollen, die ebenso imaginär ist wie
ihr Europa-Begriff, haben den Deutschen ihre
Heimat genommen. Unter dem Vorwand, den
Rechten nicht den Heimatbegriff zu überlassen,
haben sie die Heimat korrumpiert und zu einer
leeren Worthülse, gemäß ihrer Ideologie ge –
macht. Das alles nur, damit sich die Deutschen
möglichst nicht mehr heimisch in ihrem Land
fühlen, und dieses dann…

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Glaube nichts und Prüfe Selbst

Teil15: Zur entspannten Einleitung: „Zwischen uniformiert und uninformiert ist nur ein Buchstabe!“ „Denn sie lügen wie gedruckt und wir drucken wie sie lügen!“ Was erfährt man hinter vorgehaltener Hand von diversen Geheimdiensten? Das Interview wurde im O-Ton am 07.02.2018 aufgezeichnet. Die Welt soll es erfahren, Hilferufe aus deutschen Haftanstalten! STAAT? REGIERUNG? Oder doch nur ein UNTERNEHMEN? Es wird uns jeden Tag vor Augen geführt: Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde die Erde verschmutzt, mit all ihren Elementen – ERDE selbst, Luft, Wasser – welche das Leben in dieser Form auf unserem wunderschönen blauen Planeten, überhaupt ermöglichen. Kriege werden überall auf der Welt geführt; unsere Kinder missbraucht und getötet; auf der einen Seite herrscht Überfluss – auf der anderen das nackte Überleben; die Tiere werden als Ware behandelt, gequält; die Wälder abgeholzt –, um nur einige wenige zu erwähnen. Ist da etwas Wahres dran? Wir wollten es genau WISSEN, deshalb entschlossen wir uns diesen Hinweisen nachzugehen – denn WIR ALLE spüren dass VIELES auf dieser Erde nicht mehr stimmt. Was wir dabei herausgefunden und entdeckt haben, können Sie auf den diversen RRRedaktion`s Seiten oder unter „Glaube nichts und prüfe selbst“ sehen und lesen und vor allem, alles selbst überprüfen. Der Überblick

Wahrheitsfindung braucht IHRE Unterstützung! Die RRRedaktion schaltet keine Werbung und akzeptiert auch keine Form von Wirtschaft-Sponsoring. Um weiter existieren zu können, sind wir daher auf die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser angewiesen. Aufwendige Recherchen und Interviews kosten viel Zeit und Geld! Frei sein von finanziellen Zwängen, befreit vom Broterwerb braucht Sponsoren und Spenden. Wir freie Journalisten erhalten keine staatliche Förderungen, deshalb helfen Sie uns mit einer Spende. Wenn Ihnen die Artikel gefallen, unterstützen, sponsern Sie die Form des investigativen, freien, kritischen, unabhängigen Journalismus! Mit eurer Spende sichert ihr uns freie Journalisten die Freiheit, die Recherche – Sicherheit, die Unabhängigkeit und stärkt uns den Rücken.

Die Welt muss es unbedingt erfahren: Nur weil Obama zu Merkel sagte „Du brauchst unbedingt noch vor Weihnachten einen Terroranschlag?“ Deshalb hat die CDU, FDP Justiz, Rapp, Grewe, Dörr, Boger, Mönig, Stürmer, Wolf, Strobl, den Mörder Amri, auf Anweisung des BND, (Verfassungsschutz) bewusst aus der JVA Ravensburg entlassen? Der dann in Berlin 12 Menschen töten durfte? Das lässt die Verantwortlichen in Ravensburg und in Stuttgart bis heute KALT, sie haben kein Gewissen, keine Moral, sind ohne Skrupel, sie sitzen weiterhin FETT im CDU Sattel, weil Menschenleben sind in Deutschland und in Ravensburg nichts Wert. Jetzt soll es der befangene MdB, FDP Jurist und ehemaliger Heinzl Anwalt B. Strasser, ein Protektionskind aus Ravensburg im Berliner Untersuchungsausschuss aufklären? Wo bleibt die politische Unabhängigkeit, die Neutralität? Ein MdB Richter vom Landgericht RV, Axel Müller CDU, eine Grüne Brugger, schon wieder ein CDU, FDP, Grüner Klüngel aus Ravensburg im Bundestag. Die UN und die internationale Gemeinschaft machen bei diesem Vertuschungsspiel gottseidank nicht mit und reagieren mit internationalen Klagen gegen Deutschland.

Vielen Dank, daß Sie wieder Zeit finden konnten. Unsere Leser warten schon auf Lösungen und auf konkretere Beispiele. Das ist nicht so einfach. Jeder Fall ist individuell so wie das Leben an sich bereits. Gute Vorlagen nützen nach den Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe, sehr wenig. Es sind die Emotionen, die uns häufig einen Streich spielen.

Die meisten Menschen erwarten von einer Justiz Gerechtigkeit und Wahrheit. Dabei geht es ausschließlich um das Geschäft mit Obligationen. Es ist Wertpapierrecht. Das hat mit einem lebenden Wesen nichts zu tun. Vielleicht gibt es den einen oder anderen Kollegen, der wirklich nach einer Wahrheit sucht. Das ist aber eher die Ausnahme. Viele Richter und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes sind abgestumpft und machen nur noch ihre Vorschriften. Viele sind sogar in Therapie, da sie systematisch gezwungen werden gegen ihr Gewissen und gegen ihre Unabhängigkeit zu handeln. Andere nutzen ihre Möglichkeiten und reagieren sich ab. Es sind eben auch nur Menschen, die aber aufgrund ihrer Position auch außergewöhnliche Fähigkeiten haben bzw. entwickeln sollten. Das ist nur die Theorie. Wir sagen immer, ein guter Richter muss auch mit schlechten Gesetzen umgehen können.

Das alles geht aber im Tagesgeschäft unter. Wenn dann auch noch, ich erlaube mir diese Briefe einmal so zu nennen, dummdreiste Briefe kommen, dann verliert der eine oder andere Kollege schon mal seine Fassung und Überreagiert im Rahmen seiner eigentlich ehrenvollen Tätigkeit als Unterverwalter. Aber das mit der Ehre hat man, unter dem Druck unter dem die meisten im öffentlichen Dienst stehen, schnell ad acta gelegt. Das kann man sich i.d.R. aufgrund von Zeitnot und wirtschaftlichem Druck nicht mehr leisten. Und das ist der Fehler im System. Dafür können ein wesentlicher Teil der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst nichts. Sie sind diesem betriebswirtschaftlichen und menschenfeindlichen Spiel nahezu hilflos und zumeist absolut uninformiert ausgeliefert.

Und dann kommen da noch solche Briefe? Glücklicherweise hat der DEUTSCHE Bundesinnenminister zur richtigen Zeit die richtige Parole herausgegeben. Man könnte dies auch als Propaganda bezeichnen. Die Reichsbürgerhatz. Das ist viel einfacher als seine Mitarbeiter richtig zu informieren. Man erhöht den Druck auf die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes bis zum nicht mehr aushalten und gibt ihnen dann ein Ventil für diese Situation. Der frühere Reichspropagandaminister des Dritten Reiches hätte es nicht besser machen können. Erkennen Sie die Systematik die dahinter steckt?

Sie sagen immer öffentlicher Dienst. Wie kann man diesen Begriff einordnen? Das wirkt fast wie eine Entschuldigung. Entschuldigung würde ich es nicht nennen. Eher der Versuch die Fronten etwas zu entschärfen. Dieses Gegeneinander hilft niemandem weiter. Das ist, so denke ich manchmal, sogar gewünscht. In schlechten Firmenstrukturen arbeitet man mit polarisierenden Strukturen. Auf diese Weise kann man mit wenig Personal große Mengen an Mitarbeitern führen. Der öffentliche Dienst ist ein Dienst in der Öffentlichkeit (Personenrecht) für die Öffentlichkeit (also für Personen) bzw. für die Verwaltung der Personen (Wertpapierverwaltung). Öffentliches Recht ist das Recht, Personen herauszugeben und diese Personen administrativ zu verwalten. Und dies erst einmal ungeachtet der Tatsache, ob es sich um juristische oder natürliche Personen handelt. Personen sind Obligationen. Einfach nur Wertpapiere, über die Leistungen abgerechnet werden. Wie ein Konto. Der Herausgeber dieser Obligation muß dieses Konto in der doppelten Buchführung verwalten und hat die ausgleichende Verbindlichkeit für dieses Konto. Und wenn er nicht dafür sorgt, daß das Konto ausgeglichen ist, dann bekommt er Druck von der Verwaltung und den Investoren in diese Obligation. Und dieser Druck wird einfach nur an die Mitarbeiter der Obligationsverwaltung weitergegeben. GERMANY (exemplarisch benannt) ist nur eine Wertpapierverwaltung mit einer sehr zweifelhaften Mitarbeiterführung. Das ist alles.

Und die Mitarbeiter denken alles ist rechtens im Rahmen eines freiheitlich, demokratischen Rechtsordnung, die die Interessen einer sozialen Gemeinschaft verfolgt? Ja und tatsächlich wird hier nur ein als betrügerisch zu bezeichnendes Plünderungskonzept unter Instrumentalisierung der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst verfolgt. Und wer nicht spurt wird gemobbt und wird (unehrenhaft) entlassen. Und die meisten Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes wissen wo Sie dann enden. Sie bekommen es jeden Tag gezeigt.

Ein Musterbeispiel ist für mich der Vorgang des ehemaligen Pädagogen Mike Paul aus Sachsen. Dort wird meiner Meinung nach ein richtiges Exempel statuiert. Dieser Vorgang ist für mich Faschismus in reinster Form. Die gnadenlose Durchsetzung rein wirtschaftlicher Interessen, die uns als Staatsraison verkauft werden. Oder denken Sie Faschismus ist eine Ideologie? Es ist wie Demokratie und Kommunismus, nur ein Geschäftsmodel. Unterschiedliche Formen von Wertpapierverwaltung.

Ja ich habe von diesem Vorgang bereits gehört, wir wurden davon informiert. Es ist erschütternd. Aber ich glaube das sprengt den heutigen Rahmen. Das ist richtig, aber erlauben Sie mir im Interesse des Lebens dieses Mannes noch einen Satz: Wenn dieser Mann im Gefängnis stirbt, verliert jeder Beteiligte sein Gesicht. Keine Straftat, und mag sie sich noch so gegen die wirtschaftlichen Interessen der Firma GERMANY stellen, rechtfertigt den grob fahrlässigen Tod eines lebenden Wesens. Die Staatsanwaltschaft Sachsen behandelt dieses Wesen wie Schlachtvieh, ich benenne es so, weil Foltermethoden, ein solches Verbrechen gegen die Menschlichkeit, nicht anders betitelt werden kann, die Welt soll davon erfahren was in Deutschland wieder abgeht. Und dafür dürfen die Verantwortlichen gerne vor das  High Court of Philadelphia gehen. Es wäre mir eine Ehre, disziplinarische Maßnahmen gegen diese Unmenschen in die Wege zu leiten. Danke für diese Möglichkeit der Stellungnahme.

Sie wirken ja richtig erschüttert. Wir können durch unsere Recherchen bestätigen, dass auch im CDU, Grünen Land BaWü und in Ravensburg die Todesstrafe bereits wieder eingeführt wurde. Ich war schon immer einer der Gegner der Todesstrafe. Denn diese Art der Strafe läßt keine Heilung mehr zu. Sie ist absolut und endgültig. Und das was hier geschieht ist eine Art Neueinführung der Todesstrafe durch die Justiz von Sachsen. Und das erschüttert mich für eine Region auf dieser Welt, die die menschliche Gesetzgebung, man kann schon fast sagen, erfunden hat – Deutschland.

Es berührt mich zutiefst so etwas aus Ihrem Mund zu hören. Es sollte jeden Leser in diesen Landen berühren. Viele meiner Kollegen sehen das ebenso und schauen mit größter Besorgnis zu. Handeln aber nicht. Aber hierzulande gibt es eine Fähigkeit. Das Gefühl für Gerechtigkeit. Dieses Gefühl gilt es unter Überwindung von Emotionen wie Angst und Ohnmacht zu überwinden. Und deshalb erlaube ich mir an diesem Firmenvorhang weiter zu rütteln. Ich bitte die Menschen, die diese Interviews lesen, nicht wütend zu werden ob meiner Worte, sondern sich auf den Weg zu machen zu einem fairen Umgang. Man kann seine Geschäfte auch ohne Lüge und Betrug abwickeln. Das ist nicht Neues in diesen Landen.

RRRedaktion: Politische Gefangene und Folter in deutschen Haftanstalten! Uns erreichen in der RRRedaktion Hilferufe, sogar aus Haftanstalten. Die Welt soll es erfahren! Wir zitieren ein Justizopfer und seine Familie: Seit 21 Tagen vergehen sie sich nun an unserem Familienvater (….) Aus der JVA (….) (geschrieben am 5.02.2018). „Heute Morgen haben die wieder gegen meinen Willen Blut abgezapft (geraubt) Blutdruck und Puls gemessen. Ihre eiskalten, gefühllosen Hände begrapschten mich. Sie sagen, das wären alles keine Ein- und Angriffe auf meinen Körper und meine Menschenwürde. (3. Mal) Jetzt klammern sie sich euphorisch an meine Körperdaten (geraubt) und bilden sich ein, das die auch nur das Geringste über den Menschen aussagen. Zumal es ja ursächlich nicht um meinen Körperzustand, sondern um die völlig widerrechtliche, bestialische Trennung unserer freien, gewaltlosen Familie geht.“ (….)

Die Familie berichtet weiter: Er hat jetzt seit 21 Tagen nichts zu sich genommen, soll das jetzt ein Menschenversuch werden oder sind wir schon mittendrin? OK, irgendwie hatten wir das schon mal und keiner hat etwas gemerkt, alle haben weggesehen. Ständig drohen sie ihm mit Zwangsernährung und stehlen ihm noch Blut, wo er schon keine Flüssigkeit zu sich nimmt! Briefe kommen bei uns nicht mehr an. Was tut der Bioroboter, wirft sie in andere Briefkästen oder lässt sie über den Zaun fliegen. Oder man beauftragt einfach eine Zwangsanwältin und die versucht über e-mail zu verhandeln. Schon der erste Trockene Hungerstreik vom 1.-11. August 2017 in gleicher Sache zeigte den Wahnsinn der agierenden Personen. Dieses Mal agieren sie wie kleine bockige Kinder, denen man den Schnuller weggenommen hat. (….) führt sie alle vor, führt ihnen ihr abartiges System vor Augen, ihr abartiges System für welches sie über Leichen gehen. Ein Mensch aus Fleisch und Blut, eingesperrt, ein Mensch der genau weiß was er will, wagt es ihnen die Stirn zu bieten. Und dann noch diese Familie, die eben nicht winselnd angekrochen kommt. Es ist jetzt die Chance für uns alle, diesen Machenschaften, diesen Personen ein für alle Mal das Handwerk zu verpfuschen. Das Spiel, das Spiel welches keine Spielregeln mehr hat, es ist aus (…..).

Mir erzählte einmal ein afrikanischer Politiker. Mit den alten deutschen Kaisern und Königen konnte man noch gut Geschäfte machen. Die haben ihre Verträge eingehalten. Heute ist das nicht mehr möglich. Ja genau, und das ist das Thema heute. Nicht daß die Welt kommerziell aufgebaut ist, sondern daß der Betrug die kommerziellen Handlungen aushöhlt.

Bevor wir zu den Handlungsmöglichkeiten kommen, sollten wir dem Leser einmal einem Überblick über den aktuellen „status quo“ geben. Denn Sie müssen zugeben, daß diese Interview-Serie extrem komplexe Fakten enthält. Ja, das sollten wir. Vielleicht sollten Sie sich das sogar auf ein Blatt Papier drucken. Als so eine Art Bedienungsanleitung für die fiktive Sachverwaltung:

1. Alles ist ein absolut emotionsfreies Geschäft auf Gegenseitigkeit. Es bestehen harte Geschäftsbedingungen, aber die Abwicklung sollte fair sein.
2. Jeder Mensch besitzt mindestens zwei Personen.
Eine juristische Person (nachfolgend JP genannt) und eine natürliche Person (nachfolgend NP genannt)
3. Eine Person ist immer eine Sache, die im Sachrecht (in Sachen) verwaltet wird.
4. Eine Person hat nichts mit einem lebenden Wesen zu tun. Ein Gericht in der fiktiven Sachverwaltung von GERMANY kann keine lebenden Wesen verwalten/verurteilen. Dafür ist ein Gericht gar nicht hoch genug versichert.
5. Eine Person ist immer eine Obligation (=Wertpapier) auf Gegenseitigkeit. D. h. der Herausgeber sichert eine Leistung zu – also was man mit der Obligation im Kartellgebiet machen kann –. Der Empfänger sichert eine Gegenleistung zu – z.B. Wertschöpfung im Kartellgebiet unter Nutzung der Obligation.
6. Es entsteht automatisch ein Vertrag zwischen dem Herausgeber und dem Nutzer der Obligation … durch Nutzung der Obligation.
7. Wenn aber bei der Herausgabe der Obligation wesentliche Vertragsgegenstände nicht offengelegt wurden, so ist dieser Vertrag wegen Täuschung im Rechtsverkehr nichtig. So wie in jedem anderen Wertpapiergeschäft auch.
8. Die NP wird bei der Geburt durch das Department of the Treasury herausgegeben und ist rechtsfähig und prozessfähig aber im Kartellgebiet der juristischen Personen nicht geschäftsfähig.
9. Die NP ist die Obligation, die den Zugriff auf die Kollateralwerte ermöglicht.
10. Deshalb ist die NP unbegrenzt kreditwürdig.
11. Der Mensch ist der Investor in diese Obligation und ist über die NP der Verfügungsberechtigte und der Begünstigte des Kollateralkontos.
12. Der Einzige, der die Autorisierung für den Zugriff auf die NP geben darf, ist der Stifter der Werte. Das ist der Mensch unter dessen Geburtsurkunde die Obligation natürliche Person erstellt wurde.
13. GERMANY hat keinen direkten Zugriff auf die NP.
14. Jeder unautorisierte Zugriff auf die NP ist Untreue gegenüber dem Lizenzgeber von GERMANY.
15. Die Autorisierung für den Zugriff auf die NP erfolgt durch einen Antrag (gleich welcher Art) eines Menschen und durch die Unterschrift einer NP. Deshalb dürfen Behördenakte nur auf Antrag und mit Unterschrift einer NP ausgeführt werden.
16. Erzwungene Unterschriften (CF-Unterschriften = coactus feci) der NP sind wertlos und können jederzeit juristisch angefochten werden.
17. Konteneröffnungen auf der Basis von CF-Unterschriften z.B. durch die Anwendung von Weißer Folter sind nichtig.
18. Die Androhung von Existenzvernichtung (Insolvenzverfahren, Betreuungsverfahren, Vermögensauskunft usw.) ist Weiße Folter. Denn dieses fiktive System sollte genau dies – den bürgerlichen Tod – verhindern.
19. Die NP ist nicht geschäftsfähig. Es ist unmöglich das geschäftliche Angebot von GERMANY ohne Personalausweis/Reisepass wahrzunehmen.
Gleiches gilt für Banken.
20. Die Bezeichnung Egon Müller ist juristisch unbestimmt und eine Verschleierung, um den einzig kreditwürdigen, den Menschen, auszutricksen. Denn GERMANY darf keine unautorisierten Haftungen auf die natürliche Person Müller, Egon verlagern. Deshalb wird häufig mit Drohung und Erpressung die Einlassung erzwungen.
21. Die Obligation JP wird von GERMANY auf Antrag herausgegeben (Antrag auf den Personalausweis).
22. Bei der Übergabe der Obligation werden aber wesentliche Vertragsbestandteile nicht offengelegt bzw. nicht dokumentiert und auch nicht übergeben. Deshalb ist dieses Rechtsgeschäft (Herausgabe der Obligation unter der Haftung der NP) nichtig und GERMANY haftet vollumfänglich für alle Schäden, die bei einer unsachgemäßen Nutzung dieser Obligation (JP) entstehen.
23. Die JP ist rechtsfähig und geschäftsfähig im Kartellgebiet von GERMANY, da in GERMANY registriert. Die Eigenschaften dieser Obligation sind aber per Gesetz/Vertrag abgesichert bzw. eingeschränkt. D.h. beides kann zu jedem Zeitpunkt entzogen bzw. eingeschränkt werden (§§ 7 EGBGB).
24. Somit befindet sich der Herausgeber der Obligation JP als politikbestimmende Partei in der Position des faktischen Geschäftsführers der juristischen Person.
25. Es stehen dem gutgläubigen Nutzer dieser Obligation keine Informationen bezüglich der Vertragsgestaltung bei der Nutzung der JP zur Verfügung.
26. Alle Gesetze (= Versicherungen) von GERMANY beziehen sich ausschließlich auf JP. Auch dies wird verschleiert, indem juristisch unbestimmt gearbeitet wird.
27. Der Begriff Mensch wurde per juristischem Wörterbuch in NP umdefiniert, so daß man diesen Begriff mit offensichtlich bestehender Täuschungsabsicht in die Gesetze von GERMANY einarbeiten konnte.
28. Die JP ist nicht prozessfähig, da die JP bereits bei Gründung insolvent war, denn sie verfügt über keine Kollateraldeckung.
29. Deshalb kann keine JP eine Haftung als Gläubiger für ein Verfahren (Kontoeröffnung) übernehmen. Das soll der faktische – also zeichnungsberechtigte – Geschäftsführer tun … mit seiner NP.
30. Außerdem ist das für die Betreiber der Kartellverwaltung GERMANY offensichtlich inakzeptabel, wenn ein Gericht die Haftung auf die obersten faktischen Geschäftsführer aller JP verschieben würde: Frank-Walter Steinmeier (Bundespräsident) und Wolfgang Schäuble (Bundesfinanzminister).
31. Über die Obligation JP wird die Inanspruchnahme der Kartellgebiets-Verwaltung GERMANY durch die NP abgerechnet (Passiva-Seite des Kontos).
32. Auf der Aktiva-Seite des Kontos (NP) stehen die den Menschen zustehenden Renditen aus der Nutzung der Kollateralwerte. Denn GERMANY ist ein Unternehmen, das nur mit der Verwaltung der Kollateralwerte auf bundesrepublikanischem Boden betraut wurde. GERMANY ist nicht der Eigentümer dieser Werte.
33. Der Akzept bzw. die Akzeptanz gibt die Verrechnung dieser beiden Kontenbestandteile frei.
34. Jeder Antrag mit der Unterschrift einer NP eröffnet ein Konto  Aktenzeichen/Geschäftszeichen etc.
35. Jede Kontoeröffnung einer NP muß bei der IRS eingereicht werden. Die Kopie der Kontenmeldung muß dem Menschen mittels eines IRS-Formulars über die NP zugestellt werden. Darauf hat er einen Rechtsanspruch.
36. Mit der Konteneröffnung durch z.B. ein Amtsgericht ist der Antragsteller der Gläubiger des Verfahrens und das Gericht wird zum Schuldner des Verfahrens.
37. Da das Gericht aber täuscht (unbestimmte Einladung), täuscht es auch über die tatsächlichen (Schuld-)Verhältnisse eines durch den Gläubiger versicherten Gerichtsverfahrens.
38. Ohne Gläubiger gibt es kein Gerichtsverfahren.
39. Wenn diese Kontenmeldung nicht erfolgt, dann besteht der Verdacht des Steuerbetruges, denn es besteht die Möglichkeit, daß Liquiditätsleistungen, die ohne Konto verbucht werden, unversteuert auf den Nebenkonten landen.
Das ist ein heikles Thema… da wird man auch gerne mal „gemollatet“
40. Wenn der Gläubiger in einem sog. Strafprozeß die „freiwillige“ Haftungsübernahme verweigert, dann nimmt man seinen Körper als Pfand für die Absicherung des Verfahrens in Verwahrung. (Das war alles einmal im kurzen Überblick!)

Es war zwar alles nur eine Wiederholung, aber so geballt ist es nicht zu verarbeiten. Ich glaube ausdrucken und regelmäßig durchlesen hilft. Das ist nichts, was man mal so in fünf Minuten Pause durchlesen und begreifen kann. Diese Sätze rütteln an unserer aller Gehirnwäsche. Selbst ich muß mich immer wieder disziplinieren. Das Thema auch nur zu begreifen, wenn man sich durch die vorangegangenen 14 Interviews gequält hat. Und ich erlaube mir allen Lesern meinen Respekt auszudrücken. Das ist nicht irgendwelcher Rechtskrempel. Das ist Handelsrecht auf höchstem Niveau.

Und wir sind alle im Handelsrecht. Es gibt kein Staatsrecht mehr. Das ist ein Schwindel auf höchstem Niveau. Deshalb ist diese ganze „gelbe Schein“ Psychose Unsinn. Bereits 1871 wurden die usa und das deutsche reich, beides bewußt klein geschrieben, in eine Firma umgewandelt (Verfassung). Eine Firmenverwaltung kann gut sein. Es hängt von der Verwaltung ab. Denn es ist ein menschliches System.

Wir haben nun gehört wie das System arbeitet. Es wäre schön wenn Sie uns ein paar Tipps aus Ihren Erfahrungen geben könnten, so daß man sich gegen dieses Betrugsmodell wehren kann. Sie sprachen schon öfters von IRS-Formularen. Außerdem geht es dort doch immer nur um US-Citizens. Zuerst einmal: Der Sitz des Verwaltungsunternehmens GERMANY ist der „US-Staat“ DELAWARE. Dort müssen alle Obligationsverwaltungen gemeldet sein. Auch die RUSSISCHE FÖDERATION oder die VOLKSREPUBLIK CHINA. Die Herausgabe einer juristischen Person einer in DELAWARE gemeldeten Firma ergibt ein Subunternehmen einer in DELAWARE gemeldeten Firma. Oder nicht. Somit ist jede juristische Person … Die Haftung (Bürgschaft) für diese juristische Person erfolgt über die Obligation natürliche Person, deren Inhaber das Department of the Treasury ist. Somit wird der Begünstigte der Obligation natürliche Person zum Bürgen (Bürger) einer US-Entität…

Das wirkt aber sehr konstruiert wird der geneigte Leser sagen. Oder an den Haaren herbeigezogen? Betrachten Sie diese Angelegenheit und nutzen Sie Ihren Verstand. Ich würde mich freuen und wundern, wenn man mich widerlegen würde. Es ist ein – wie sagt man –  abgekartetes Spiel. Bevor ich zu den Tipps komme erlaube ich mir eine Warnung auszusprechen. Finger weg von den IRS-Formularen, wenn Sie nicht 100% sicher sind was Sie tun. Die IRS ist kein Spaßverein. Es ist die härteste und gefährlichste Behörde der Welt. Im Vergleich zur Vollzugsorganisation CID ist die GSG9 eine Pfandfindertruppe. Also: Finger weg von diesen Formularen, bis Sie sich richtig darüber informiert haben. Ich selbst wende bei meiner Arbeit diese Formulare recht häufig an, denn diese haben tatsächlich eine durchschlagende Wirkung. Aber ich nutze sie sensibel und defensiv. Und es geht nicht darum einem anderen Druck zu machen. Es geht darum, daß man uns alle mißbraucht um Steuerbetrug und Geldwäsche zu legalisieren. Denn die Unterschrift eines lebenden Menschen legalisiert den Umgang mit unseren Werten …

Sie reduzieren das gerade nicht nur auf Deutschland, sondern auch auf einige ihrer Kollegen oder gar auf sich selbst? Das war zu keinem Zeitpunkt meine Absicht. Natürlich, auch ich selbst bin Betroffener dieser gesamten Plünderungsmechanismen. Vielleicht etwas weniger als die, die sich nie damit beschäftigen und deshalb auch nichts davon mitbekommen haben. Es sieht überall so aus in dieser Welt. Wir sollten nicht annehmen, daß es über dem Teich besser ist. Das sog. Fernsehen hat jede Form von intelligenter Eigeninitiative nahezu ausgelöscht. Die Menschen verhalten sich wie Bio-Roboter. Vielleicht ist es auch das, was man KI nennt? Das Einpflanzen von vorgegebenen Gedankenprozessen. Ich nenne es das Programmieren des logischen Verstandes. Das läuft auf der ganzen Welt. Je nach Zugang zu den Massenmedien.

Und wie kann sich der normale Mensch mit begrenztem Wissen dagegen wehren? Bevor ich beginne. Alle Tipps helfen nicht bei Willkür. Und die gibt es, insbesondere unter der Reichsbürger-Propaganda. Da können Sie alles richtig machen. In GERMANY werden die Waffenträger kontrolliert und die Bürger entwaffnet. Das ist bei uns unmöglich. Das würde sich niemand gefallen lassen. Also gehen Sie einfach davon aus, daß Sie im Zweifelsfalle zurückrudern sollten. Sie sollten nie mehr riskieren, als Sie bereit sind zu verlieren. Aber es ist an der Zeit sich zu wehren. Und ich verspreche Ihnen eins. Je mehr Menschen sich präzise und korrekt wehren, umso mehr verbleibt den Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes nur noch das Faustrecht. Und das zehrt am Gewissen. Bevor Sie mit irgendwelchen Vorgängen (= Prozesse) beginnen, müssen Sie sich vorbereitet haben. Viele stürzen sich völlig gedankenlos in solche Prozesse und verlieren alles. Das ist naiv. Versuchen Sie sich in die „Gegenpartei“ hineinzuversetzen.

Sie meinen ich sollte mir Gedanken machen was die Gegenseite alles anstellen kann und wie diese ticken? …… um Sie auszuschalten und handlungsunfähig zu machen. Genau darum geht es. Das sind auch die wichtigsten Tipps, die ich geben kann… und darf. Ich bewege mich hier an einer Schwelle – oder sagt man Grat dazu – auf der ich meine Worte sehr bewußt und sorgfältig wählen muß. Man sagt mir nach ich wäre etwas plump mit meinen Worten. Das muß an meinen Wurzeln liegen. Die Frage lautet:  Wo sind Ihre Angriffspunkte (vielleicht hätte Mike Paul diese Informationen vorher haben sollen):

1. Schwachpunkt:
Ihre deutschen Bankkonten. Diese können zu jedem Zeitpunkt beliebig gepfändet werden. Da reicht auch ein Vorwand. Also etwas Erfundenes. Die Bank wird eine Pfändung nie verweigern. Warum? Wer hat das Konto eröffnet? Die juristische Person. Wie lautet der Name des Kontos? Juristisch unbestimmt. Was denken Sie wohl warum. Sie sind gar nicht zeichnungsberechtigt für die juristische Person. Also wird vermutet… Untreue gegenüber dem Herausgeber bei der Nutzung der juristischen Person. Daraus resultiert auch die Erzwingungshaft zur Abgabe der Vermögensauskunft wegen Verdacht der Untreue. Die machen nicht alles falsch. Es ist logisch richtig. >> Lösung: kein deutsches Konto. Das ist nicht ganz einfach…

2. Gehalt, Rente und sog. Sozialleistungen:
Ihr Gehalt ist 10% der Obligationsrendite aus einem Arbeitsvertrag (=Obligation) oder einem Rentenantrag (=Obligation) – oder denken Sie allen Ernstes, daß Liquidität aus den laufenden Beiträgen der Rentenversicherung ausgezahlt wird? Die Vertragspartner bei einem Arbeitsvertrag sind der Geschäftsführer einer Firma und der Herausgeber der Obligation (Sie sind nicht zeichnungsberechtigt). Also kann der tatsächliche Begünstigte dieser Obligation seine Ansprüche jederzeit geltend machen. Und der sog. Arbeitgeber wird sich hüten, sich der Pfändung z.B. des Zolls zu widersetzen. Hmmm. Warum eigentlich der Zoll. Import/ Export? Ist denn das lebende Wesen ein Teil der Obligationsverwaltung, die sich Staat nennt? >> dafür gibt es keine Lösung, außer im Ausland zu arbeiten. Bitte überlegen Sie und gehen Sie kein unnötiges Risiko ein. Das sind Sie Ihrer Familie schuldig.

3. Wohnung und Immobilie:
Sie ahnen es schon… Wer hat denn das Rechtsgeschäft abgeschlossen? Was mußten Sie beim Notar und der Bank vorzeigen? Genau. Und das ist wieder der Trick. Und auf wen läuft alles? Auf eine juristisch unbestimmte Person, da man ja von vorneherein den Vertragsbruch vorbereitet. Denn an diesem Vertragsbruch ist Geld zu verdienen. Nicht mit operativem Geschäft. Dieses Märchen glaubt doch ohnehin kaum noch jemand. Es ist Sun-Tzu. Die Kunst des Krieges. Perfektioniert mittels unwissenden Erfüllungsgehilfen, die absolut davon überzeugt wurden rechtens zu handeln. Das System wäre genial, wenn es nicht so pervers wäre. Sie haben bei einer ZV (Zwangsversteigerung) keine Chance. Das Amtsgericht befindet sich in der Position der beauftragten faktischen Geschäftsleitung und darf mit Ihrer Immobilie machen was es will. Sie haben nur die Möglichkeit die Kosten einer Zwangsversteigerung ins Unendliche zu treiben oder eine Drittpartei zu finden, die das Haus dort rauskauft. Aber es gibt eine Lösung. Freunde von mir arbeiten daran. >> prinzipielle Lösung. Kaufen Sie die Immobilie grundsätzlich niemals selbst. Besorgen Sie sich eine ausländische Person, die die Immobilie für Sie erwirbt. Das ist viel einfacher als Sie denken.

Ein Verein? In der Bundesrepublik registriert? Wer auf diesen Unsinn gekommen ist ahne ich. Wer ist der Inhaber des Vereins? Wer hat die tatsächliche Kontrolle (Geschäftsleitung)? Kennen Sie den Straftatbestand der Steuerumgehung? Diese Konstruktion ist mit einem Handstreich, wenn die Obligationsverwaltung GERMANY dies wünscht, aufgelöst. Vom Finanzamt, vom Landratsamt usw.

4. Kinder:
Die Obligation Kind gehört der Obligationsverwaltung, die sich Staat nennt. Damit ist eigentlich alles gesagt. Diese Obligation ist pfändbar, wenn die Hauptverwaltung den Eindruck hat, daß sich die Unterverwaltung der Obligation gegen die wirtschaftlichen Interessen der Hauptverwaltung richtet, dann entzieht man der Unterverwaltung – auch mal gerne mit Waffengewalt – die Unterverwaltung. Sie denken das ist pervers?
Es ist inzwischen üblich geworden, Wohnungen von sog. Reichsbürgern zu stürmen und die Kinder unter Waffengewalt mitzunehmen. Bitte daran denken. Es geht nur ums Geld. Dass die ausführenden Polizisten davon nichts wissen, ist für dieses Faktum unwichtig. Und wenn sich der Polizist wehrt, na dann ist er halt auch ein Reichsbürger und/oder Sympathisant. Dienstunfähig und wird zum internen Mobbing freigegeben. Im Angloamerikanischen heißt es sogar im Hochzeitsvertrag: „The product of this union belongs to the state“. (Das Produkt dieser Union gehört dem Staat). Der Kreissaal heißt im Englischen „delivery room“ also Anlieferungsraum. Die Geburtsurkunde nennt man „certificate of birth“ also Zertifikat einer Geburt. Eine Versicherung also, für die der Nutzer (das Baby) in die Haftung genommen wird. >> Lösung ist äußerst schwierig. Ich kenne Leute, die den verlängerten Eigentumsvorbehalt auf Ihre Leibesfrucht geltend gemacht haben. Denn da man aus der Fiktion nicht auf Leben zugreifen darf (in der Theorie wenigstens), geht man auf die Plazenta als Sicherheit. Ich möchte das nicht weiter ausführen wenn Sie erlauben.

Da wird es einem richtig schlecht dabei. Wir sind, wenn ich Ihre Worte richtig interpretiere, diesem System hilflos ausgeliefert? Nicht ganz. Jeder für sich ja. Das ist der Grund, warum Sie uns untereinander mit solchen Aktionen wie z.B. „gelber Schein“ zersplittern und separieren. Man schafft Fraktionen und schafft künstliche Unterschiede. Man spaltet. Das Prinzip „teile und herrsche“.

Also: Ich als Gläubiger und Finanzier dieses Systems gebe eine Person heraus, die zufällig so heißt wie die Personen in den juristisch unbestimmten Einladungen der Verwaltung und dann melde ich diese im Einreiseregister der USA an. Das ist mal ein spannendes Geschäftsmodell … des CIA. Ob die HOMELAND SECURITY auch eine Provision bekommt?

Auf jeden Fall haben Sie schon mal im Vorfeld Ihre Haftungsbereitschaft für diese, selbst herausgegebene Person, die nicht geschäftsfähig aber rechtsfähig ist, geschaffen. Diese Person ist auch nicht prozessfähig, da sie kein gate zum Kollateralkonto darstellt. Bitte nutzen Sie den logischen Verstand. Das System ist im Prinzip logisch aufgebaut.

Sie müssen immer die Augen aufhalten und von Beginn jedes Prozesses an intervenieren. Und zwar juristisch korrekt. Mit jedem, der juristisch korrekt arbeitet, wird die Obligationsverwaltung GERMANY ins Faustrecht gezwungen. Und damit das Gewissen der instrumentalisierten Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes mehr und mehr strapaziert.

Das Wichtigste in einem Prozess ist die Eröffnung des Prozesses. Die erfolgt i.d.R. mit einem Anschreiben. Und dies ist i.d.R. juristisch unbestimmt. Das Gericht kann, wie schon mehrfach ausgeführt, weder die natürliche noch die juristische Person anschreiben. Also wird eine juristisch unbestimmte Person angeschrieben und die Adressaten dieses Schreibens erhoffen sich eine Einlassung … z.B. durch die Diskutierfreudigen unter dieser Leserschaft.

Sobald Sie über die Inhalte anfangen zu diskutieren (wie z.B. die Unterschrift) haben Sie bereits verloren. Sie lassen sich ein. Dabei sind Sie doch gar nicht gemeint…

D.h. Ihr erstes Schreiben sollte ausschließlich klären, wer angeschrieben wurde. Sonst nichts. Denn wenn Sie nicht gemeint wurden, dann brauchen Sie sich doch auch nicht zu äußern, oder. Wir mischen uns doch nicht in die Angelegenheiten anderer ein, oder? Dieser Brief ist maximal ein Dreizeiler. Das reicht. Und vergessen Sie nicht eine Frist für eine Antwort zu setzen. Übrigens. Sie werden keine Antwort erhalten.

Vergeben Sie beim nächsten Schreiben einfach ein eigenes Aktenzeichen. Wenn Ihnen die sog. Behörde dann antwortet und Ihr Aktenzeichen nicht verwendet, dann sollten Sie den Brief (auch wenn er gelb ist) zurücksenden. Mit einem Begleitschreiben, daß hier offensichtlich ein Irrtum vorliegt, denn die Person im Adressfenster ist an dieser Adresse nicht bekannt und der Brief kann wegen fehlendem eigenen Aktenzeichen nicht zweifelsfrei zugeordnet werden. Bitte unbedingt immer den Umschlag an drei Seiten geöffnet zurücksenden. Das Einbehalten des Briefumschlages impliziert Vertragsannahme.

Und das nützt etwas? Uns ist auch bekannt geworden, dass gelbe Briefe von der Post im Vorgarten an einen Baum geheftet und als zugestellt bezeichnet wurden. Oder, in den Briefkasten eines nicht mehr bewohnten Hauses geworfen wurde, obwohl der Besitzer in Deutschland abgemeldet war und hier nicht mehr wohnte, er wohnte seit Jahren schon im Ausland. Trotzdem wurde durch die Justiz ein enormer Vermögens Schaden angerichtet, weil die Justiz einfach behauptete der Brief wurde ordentlich zugestellt. Die Rechtsanwälte (Insolvenzverwalter) spielen da mit und sahnen dabei kräftig ab. Unsere Recherchen belegen solche irrsinnige „Vorgehensweisen“ zu Hauf..

Zumindest kommt der Vertragsanbietende ins Schleudern. Die Vertreter der faktischen Geschäftsleitung werden alles versuchen, Sie in eine Einlassung zu bringen. Sie dürfen auf keinen Fall widersprechen. Machen Sie prinzipiell eine Zurückweisung. Das ist enorm wichtig, denn widersprechen ist einlassen.

Das wird dann gerne mal durch die vertragsanbietende Partei korrigiert, indem aus einer Zurückweisung ein Widerspruch/Einspruch/Erinnerung gemacht wird. Die brauchen Ihre Schreiben. Denn nur so können die, unter Ihrer Haftung, überhaupt an dem Fall weiterarbeiten. Ohne Ihre Haftungszusage gibt es kein Verfahren. Bleiben Sie bei der versuchten Interpretation hartnäckig. Es war eine Zurückweisung, kein Widerspruch. Bestehen Sie darauf.

Aber dann ziehen die doch einfach ihren Stiefel durch. Das haben wir oft genug bei unseren Recherchen erlebt. Einer der Hauptfehler, den die meisten machen, ist das Pulver gleich im ersten Brief komplett zu verschießen. Da werden dann 10-20 Seitige Briefe geschrieben und es bleibt nichts übrig für die zweite und dritte Runde. Es sind Geschäftsverhandlungen. Die Gegenseite ist pleite und braucht Geld … und zwar von Ihnen. Das wird nicht so offen gehandhabt. Vielleicht ist es den insolventen faktischen Geschäftsführern peinlich ständig wegen Geld nachzufragen. Deshalb diese Trickserei.

Sobald die dann eine „Verhandlung“ ansetzen, ist ein Konto angelegt. Sie fragen nun als nächstes nach einer Konteneröffnungsbestätigung auf die Sie einen Renditeanspruch haben. Die Bestätigung ist das IRS-Formular f1099-oid. Und Sie fragen an, ob das Formular f1040 bereits eingereicht wurde.

Und lassen Sie sich nicht abwimmeln. Weisen Sie auf den Verdacht der Geldwäsche und des Steuerbetruges durch die anschreibende Behörde hin. Wenn Sie die Korrespondenz gleich in Englisch machen, dann können Sie auch eine formlose Steuerbetrugs-Verdachtsmeldung (suspected tax violation) an die IRS schicken. Die Adressen finden Sie im Internet. Suchen Sie sich einfach einen CFO oder DCFO dieser Organisation heraus und schreiben Sie diesen direkt an. Wenn sich Ihr Verdacht bestätigt, dann sind exorbitant hohe Strafen an die vertragsanbietende Partei fällig.

Und dann kommt es doch zur Verhandlung. Ja, aber das machen wir das nächste Mal. Es wird zu viel heute. Wir zeichnen dann auf, wie man sich vor Gericht richtig verhalten sollte.

Einverstanden. Es ist auch sehr viel zu verarbeiten. Lassen Sie uns das nächste Mal über diese Situation in einem Gericht sprechen.

Glaube nichts und Prüfe Selbst

Teil14: Korruption hat viele Gesichter! Das Interview wurde im O-Ton aufgezeichnet am 31.01.2018. Man fragt sich, dürfen Anwälte nur das tun was die Gerichte zulassen oder mischen sie mit, sind Anwälte nicht auch zum Sachlichkeitsgebot verpflichtet? Staatsanwaltschaften und Justiz manipullieren mit doppelten Aktenzeichen, vor allem in Ravensburg. Deutschland und Ravensburg foltern wieder und Sachsen führt gerade die Todesstrafe ein? Androhung von Existenzvernichtung ist Folter! „Was ist Folter?“„Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck Folter jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen, oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden.“ (ntv)  Teil13 Teil12Teil11Teil10Teil 9Teil 8Teil 7Teil6Teil5Teil4Teill3Teil2Teil1

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Danke, daß Sie wieder Zeit finden konnten in Ihrem engen Terminkalender. Gerne, zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zur neuen Homepage, die jetzt noch besser und auch international gelesen werden kann, und wie ich gehört habe, geht das Filmen und die Dokumentation über Ravensburg und über die vielen Justiz Skandale voran.

Danke. Zur Einleitung ein kleines Zitat: „Die CDU in Ravensburg ist so christlich wie ein Zitronenfalter Zitronen faltet“ Auch hier in Ravensburg/Weingarten gibt es Steuerbetrug und Geldwäsche. Die Steuerbetrugsmeldungen werden bei von der OFD Präsidentin in Karlsruhe, beim Amtsleiter am Finanzamt Ravensburg/Weingarten, vom Bundesfinanzminister, vom Landtag, von der Steuerfahndung und vom Finanzministerium Stuttgart, ignoriert, sie Schweigen, warum? Machen sie dabei alle mit?

In der Tat, ja, ich bin tatsächlich etwas gehetzt. Deshalb kommen wir gleich zum Punkt. Danke für Ihr freundliches Verständnis. Wenn man unter Zeitdruck steht und dann versucht mit wenigen Worten etwas zu erklären, dann kommt es ab und zu auch zu Aussagen, die dann falsch ausgelegt werden könnten. Dies ist mir am Ende unseres letzten Interviews (13) passiert. Ich kann nicht mehr genau sagen wie meine Aussage war, aber es kommt – nach Aussage einiger Kollegen und durch ihren Hinweis – falsch heraus. Es geht um diesen Satz, den ich mir erlaube richtig zu stellen.

„Aber wir werden mit der Interview Serie weitermachen und ich erlaube mir auch – ab sofort – Handlungshinweise für die Leser zur Verfügung zu stellen, die sie dabei unterstützen, kriminelle Handlungen unter Mißbrauch einer Justizperson auszuführen.“

Selbstverständlich war es nicht meine Absicht zu irgendwelchen kriminellen Handlungen aufzurufen, im Gegenteil. Die richtige Formulierung lautet, daß ich mir erlaube, dem werten Lesern Möglichkeiten an die Hand zu geben, mit denen er sich gegen, aus meiner und unserer Sicht kriminellen, Handlungsweisen wehren und auch abwehren kann.

So hatte ich es auch verstanden. Aber zugegeben, dass ist tatsächlich sehr unglücklich und missverständlich formuliert. Und damit ist jetzt jedes Missverständnis ausgeräumt und korrigiert worden.

Die Ravensburger Justiz ist nicht besser oder schlechter als die anderen Unternehmen, die sich staatliche Gerichte nennen. Bitte werte Leser betrachten Sie doch einfach mal die Fakten: Es gibt einen Direktor, einen Geschäftsleitung, einen Geschäftsverteilungsplan, Geschäftszeichen usw. Die Gerichte werden nach meinem Wissenstand dazu angehalten, Umsatz zu erwirtschaften und gewinnorientiert zu arbeiten. Dies liegt sicherlich an den Organisationen im Hintergrund der Gerichte. Das soll eine staatliche Einrichtung sein? So blind kann man nicht sein. Ist aber auch nicht das prinzipielle Problem. Das mit den Firmenverwaltungen meine ich. Wenn sauber gearbeitet würde und nicht mit einem zuerst einmal anzunehmenden, kriminellen Vorsatz … Lassen Sie mich das bitte klären, was ich genau meine. Wir sehen i.d.R. nur, was auf den ersten Blick zu  erkennen ist. Den „Corporate Vail“. Das ist der sogenannte Firmenvorhang. Das was auf den zweiten etwas genaueren Blick abläuft, ist die anscheinende Anleitung von  unwissenden Mitarbeitern der Judikative und Exekutive zu kriminellen Handlungen (Bildung von Komplizenschaft bzw. Bildung einer firmeninternen kriminellen Vereinigung aus niederen Beweggründen) unter Verletzung der Fürsorgepflicht einer Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitern.

Es ist richtig mit der Umsatzorientierung bei Gericht, aber auch bei der Staatsanwaltschaft, sogar die Polizei hat schon ein Behörden Umsatzdenken. In der Fachsprache der Justizminister und der Gerichtspräsidenten/Innen, der Direktoren am Amtsgericht heißt das „Rechtssprechung nach Kassenlage“! Das sind harte Vorwürfe. Ich hoffe daß hier Fakten folgen. Die folgen. Definitiv. Fangen wir an. Jede Antragstellung bewirkt ein Aktenzeichen bzw. Geschäftszeichen. Das Aktenzeichen ist erforderlich, damit die Mitarbeiter Ihre Arbeit abrechnen können, denn die Tätigkeit muß internen Projekten/Aufträgen also Geschäftszeichen zugeordnet werden. Also ist jeder Antrag an ein Gericht ein Dienstleistungsauftrag, der kaufmännisch ordentlich abgerechnet werden muß, denn die Bundesrepublik sowie die zugehörigen Subunternehmen sind bilanzierungspflichtig gegenüber den Investoren. Für jedes Geschäftszeichen muß also ein Konto für diesen Dienstleistungsauftrag eröffnet werden. Dieses Konto wird unter der Haftung der natürlichen Person des Antragstellers eröffnet. Es muß immer einen Kreditor und einen Debitor dieses Kontos geben. Denn sonst würde bei den Investoren und den internationalen Steuerbehörden der Verdacht der Geldwäsche und des Steuerbetruges entstehen.

Das Amtsgericht verwaltet dieses Konto nur … gegen Gebühren. D.h. Das Gericht ist im Prinzip eine Wertpapierhandelsfirma mit angeschlossener Bank. Das sind alle Subunternehmen der Firma, die sich GERMANY nennt. Die Eröffnung des Kundenkontos unter dem Aktenzeichen muß der internationalen Steuerbehörde (IRS) gemeldet werden. Bei der Meldung wird angegeben, wer der Gläubiger und wer der Schuldner dieses Kontos ist. Der Gläubiger ist der Antragsteller, der wegen des Antrags auch die Haftung für dieses Konto übernehmen muß. Der Schuldner und Herausgeber dieses Kontos hat die ausgleichende Verbindlichkeit. Dies bedeutet, daß der Schuldner dafür haftet, daß Aktiva und Passiva gleich sind (das Konto ausgeglichen ist). Wenn dies nicht der Fall ist, muß jemand bzw. dessen Versicherung in die Haftung dafür. Dieser jemand ist der Richter und sein Bond. Haftungen von Seiten des Kontengläubigers kann der Antragsteller nur über seine natürliche Person übernehmen, denn für die juristische Person ist der Antragsteller gar nicht zeichnungsberechtigt. Dazu wäre ein Arbeitsvertrag für die juristische Person erforderlich, der aber nicht existiert. Deshalb ist die Unterschrift einer natürlichen Person unter jedem Antrag zwingend erforderlich. Ohne diese Unterschrift würden die Mitarbeiter des Amtsgerichtes ein Konto ohne Haftungszusage eröffnen, was faktisch nicht möglich ist. Deshalb sind Anträge ohne die Unterschrift einer natürlichen Person rechtlich unerheblich und werden nicht bearbeitet. Deshalb darf auf den Behörden ja auch niemand mehr unterschreiben… als was denn auch?

Dieses Abrechnungskonto wird so lange geführt, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Der Richter befindet sich in der treuhänderischen Position für dieses Konto (Haftung) was seine Versicherung so lange belastet (Haftung auf der Passiva-Seite des Kontos) bis der Vorgang endgültig abgeschlossen ist. D.h. der Richter wird zum Kontenschuldner. Dafür ist er versichert. In einer bestimmten Höhe. Und wenn die Maximal-Höhe seiner Versicherung erreicht ist, so darf er – also ohne Versicherungsschutz – nicht mehr agieren. Wenn der Richter also zu viele Haftungen (Schuldverhältnisse aus Konteneröffnungen) hat, kann er keine weiteren Aufträge … verzeihen Sie … keine weiteren Fälle mehr bearbeiten. Seine Versicherungssumme ist für weitere Fälle (Streitwert) nicht mehr ausreichend.

Dies würde erklären, warum viele Richter (mit sehr vielen Fällen) in Arbeit ersticken, während andere Richter nur wenige Fälle mit hohem Streitwert bearbeiten. Genau. Denn die wirksamste Form des Abschlusses eines Verfahrens ist der Vergleich zwischen den streitenden Parteien, der den Richter sofort aus der Haftung als Treuhänder des Kontos befreit. Deshalb kommt es das eine oder andere Mal durchaus vor, daß ein Richter ethische und moralische Grenzen überschreitet und einen Vergleich durch sehr bedenkliche Methoden erzwingt. Im Falle eines Urteils gegen den sog. Angeklagten, muß der Verurteilte die Haftung übernehmen. Es sei denn er geht in die Berufung. Z.B. im Falle der Verletzung sachlichen Rechtes verbleibt der entscheidende Richter in der Haftung bis zur Klärung der Rechtslage. Sachliches Recht ist immer verletzt, wenn dem Beklagten kein rechtliches Gehör gewährt wird. Und das ist zum Beispiel auch bei der Staatsanwaltschaft Ravensburg ein sehr beliebtes Geschäftsmodell. Die Vorverurteilung ohne rechtliches Gehör. Dank ihrer hervorragenden Recherchen, durch ihre Unterstützung, sind mir mindestens 20 Fälle bekannt, wo sich demnächst internationale Gerichte darum kümmern, die Anträge wurden bereits gestellt. Da davon auszugehen ist, daß in allen Fällen keine ordentliche Kontoeröffnung erfolgt ist, muß hier an dieser Stelle der Verdacht geäußert werden, daß hier Steuerbetrug, Geldwäsche wenn nicht sogar Korruption im Spiel ist. Insbesondere dann, wenn für Zahlungen keine Belege erstellt wurden. Aber darum wird sich demnächst ein internationales Gericht kümmern.

Kommen wir zu Thema zurück: Im Falle eines Strafprozesses, der abgewiesen wird, muß die Staatsanwaltschaft die Haftung übernehmen. Bei uns zückt der Staatsanwalt dann sein Scheckbuch und geht damit ins Richterzimmer. Sie müssen nun hoffentlich ein wenig schmunzeln. Das Ganze ist ein Geschäft. Ein Geschäft mit Haftungen (Obligationen) bei der das Gericht als Wertpapierhändler auftritt und man Ihnen den Erwerb einer Kapitalanlage, im Bedarfsfalle auch mit Nachdruck, nahelegt. Wenn nun aber das Gericht bzw. die Staatsanwaltschaft nicht kaufmännisch ordentlich arbeitet und die Konten nicht ordentlich meldet, dann kommen Probleme auf die Kontenschuldner zu. Aber Sie wissen ja: Wo kein Kläger gibt es keine Richter. Problematisch wird es erst dann, wenn der Gläubiger des Kontos (also der Antragsteller für ein Verfahren) weiß worum es geht und nachfragt. Dann wird i.d.R. in Deutschland die Reichsbürgerkeule ausgepackt, wier sprachen im letzten Gespräch von Parolen. Denn falls man den Kontengläubiger zwingt Haftungen in Form von Geld- bzw. Liquiditätsleistungen zu erbringen ohne die entsprechenden Kontennachweise vorzulegen, dann wäre das Nötigung und Erpressung zur Beihilfe von Steuerbetrug und Geldwäsche. Denn der Antragsteller ist als Kontengläubiger haftbar für das Konto für das er nicht nur die Verfügungsberechtigung besitzt. Im Falle eines Guthabens auf dem Konto der Kontenführenden Partei (Gerichte/Staatsanwaltschaften) hat er ein Recht auf Auszahlung dieses Guthabens. Als fairer Partner der kommerziellen Verwaltung (die sich Staat nennt) verlangt man dies selbstverständlich nicht, sondern bietet dem Gericht/Staatsanwaltschaft die Aufrechnung der Haftung mit dem Guthaben an. Das ist der Akzept oder auch die Akzeptanz genannt. Diese Form des Ausgleichs ist kein Reichsbürgermist sondern ein Zugeständnis an eine soziale Gemeinschaft, die die Arbeit der Verwaltung als solche anerkennt. Aber ich erlaube mir zu einem späteren Zeitpunkt zu erklären, warum man von Seiten der Verwaltung auf den Ausgleich per Liquidität bzw. Bargeld besteht. Und wie man anständige Mitarbeiter der Verwaltung, die nach bestem Wissen und Gewissen handeln – die meisten zumindest – für kriminelle Handlungen instrumentalisiert.

Sie entschuldigen die Unterbrechung an dieser Stelle. Was auch ein wichtiger Aspekt ist, die Beurteilungskriterien des Richtes in seiner Personalakte, je mehr Vergleiche er schliesst begünstigt seine Karriere, weil er gleichzeitig auch seine Haftung vermindert, aber das ist tatsächliche nicht bekannt? Gibt es niemanden der dies weiß? Sie können sich sicherlich vorstellen, daß dem Leser der Kopf raucht und das was Sie hier erzählen – bitte entschuldigen Sie – abstruß und ich würde sagen sich unglaubwürdig anhört. Es ist fast beängstigend, denn es ist genau das Gegenteil was uns allen seit Jahrzehnten erzählt wird. Ich bitte alle ihre Leser um Verzeihung für diesen „Eimer Wasser“ den ich selbst den Aufgewachten über den Kopf stülpe. Das ist noch nicht einmal die Spitze vom Eisberg. Ich weiß daß es Kollegen von mir gibt, die – fast schon verzweifelt – seit Jahren versuchen andere Menschen von diesen Prozessen im Hintergrund zu informieren. Und es ist nicht nur schwer zu vermitteln – weil es abstruß wirkt – es ist gefährlich. Für den der vermittelt ebenso wie für den der diese Dinge lernt. Die kriminelle Energie dieses zwischenzeitlich durch und durch korrupten Systems ist kaum vorstellbar. Die größten Probleme haben wir aber mit zwei Dingen:

1. Die absolute Unwissenheit der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, die aus existenzieller Angst heraus absolut „Beratungsresistent“ sind und nicht bereit sind ihre Vorschriften auch nur einen Millimeter in Frage zu stellen. Die Reichsbürgerhatz in Zentraleuropa nimmt den letzten noch den letzten Mut.
2. Die Ohnmacht der Betroffenen, die sich informieren wollen, führt zu einer gärenden Wut gegenüber den Ausführenden dieser Vorgänge. Das ist kontraproduktiv, denn die Ausführenden handeln ebenfalls in Angst. Das führt zu Aggressionen, die wiederum zu Gegenaktivitäten wie massiven Eingangskontrollen und/oder Personenschutz führen.

Es ist ein Teufelskreis, der letztendlich dorthin führt wo man die Menschen offensichtlich haben will. In einen Bürgerkrieg. Menschen der Verwaltung gegen Menschen, die ihre Rechte einfordern. Der Weg der Kommunikation und der Verhandlung weicht Gewalt. Sie kennen den Spruch: „Wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte?“ Vielleicht sollten wir mal ein Interview über diese Dritten machen, die es verstehen über gezielte Vergabe von Privilegien die Menschen zu manipulieren.

Da kommt tatsächlich Wut auf, zumal die Justiz Willkür auch nicht vor Journalisten halt macht, dass mussten viele meiner Kollegen erleben, sogar ich selbst habe es am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Diese Willkür gibt es auch bei uns. Allerdings wird eine bestimmte Schwelle nicht überschritten. Das muß an der deutschen Mentalität liegen, die ich hier aber nicht bewerten möchte. Allerdings gebe ich zu, daß – auch meine Kollegen – die deutsche Gründlichkeit schätzen. Es dauert lange bis man sich hier bewegt. Aber wenn dann erfolgt dies gründlich und fundiert. Die Wurzeln hier reichen tiefer als bis 1933. Und spätestens wenn die Menschen hierzulande begreifen, welches respektable Kulturgut hierzulande ruht … möchte ich nicht weiter ausführen, Ihr Verständnis voraussetzend.

Lassen Sie uns im Thema weitergehen. Wenn nun ein Strafprozess anberaumt wird und der sog. Angeklagte erscheint nicht „freiwillig“ zur Haftungsübertragungsveranstaltung (Verhandlung), verbleibt die Haftung so lange beim Richter, bis dieser einen „Dummen“ gefunden hat. Denn der Staatsanwalt hat ja den Antrag gestellt. Also ein Konto unter der Haftung der Firma Staatsanwaltschaft. Dafür wird ein Bond (Versicherung) herausgegeben. Die Haftung für das Konto mittels des Bonds wird durch die Klageeinreichung auf den Richter verschoben und der will diese Haftung (für das Konto) wieder loswerden, denn sonst wird er irgendwann handlungsunfähig und bekommt Druck, denn Handlungsunfähigkeit ist schlecht für das Geschäft der sog. Justiz.

Deshalb wird gerne mal der Körper des sog. Angeklagten als Sicherheit für diese Haftung in Verwahrung genommen, bis der Richter sich wieder von der Kontenhaftung befreien kann. Der Körper des sog. Angeklagten wird also per Haftbefehl „eingelagert“.Bei sog. Kapitalverbrechen (man achte auf die Worte, also Mord, Totschlag o. ä. Formen der „Sachbeschädigung“ ), wird auch gerne mal der Körper prophylaktisch eingelagert. Das nennt man dann Untersuchungshaft. Denn der Richter ist aufgrund seiner Versicherung nicht in der Lage so eine hohe Haftung so lange zu übernehmen. Die Versicherungsbeiträge würden dann exorbitant ansteigen. Dies ist eine betriebswirtschaftlich unzumutbare Belastung des Treuhandverwalters. Es ist eine rein betriebswirtschaftliche Entscheidung. Mehr nicht. Denn in den Fällen von Kapitalverbrechen geht es immer um sehr hohe „Sachschäden“. Die Bundesrepublik ist nämlich gegenüber dem Department of the Treasury haftbar für die verwalteten Körper und deren Fähigkeit zur Wertschöpfung (Kollaterale). Dann würden die Versicherungen der Richter sehr schnell an die Grenzen kommen oder es müßten höhere Versicherungen abgeschlossen werden. Es ist eine reine Kostenfrage. Aber es gibt ja die Alternative: Temporäre Übernahme der Haftung durch den Beklagten. Auch Kaution genannt.

Ist diese Perversion noch zu überbieten? Das ist ja so, als ob wir eine Handelsware sind. Als ob unser Körper ein Supermarktprodukt wäre. Die können das gar nicht anders handhaben. Das ist nicht zulässig. Die Justiz handelt ausschließlich im Sachrecht. Andere Handlungen sind nicht versicherbar. Die sind gezwungen unseren Körper als Ware zu behandeln. In den USA nennt man die Gefängnisse im Kommerziellen „ware houses“ (Warenhäuser). Lassen wir das. Es ist noch viel perverser.

Kommen wir zum Konto zurück. Ja, auch wenn ich an diesen Stellen selbst nur noch den Kopf schütteln kann. Wenn ein Geschäftsmann einen Kunden bekommt, der z.B. bezüglich einer Dienstleistung anfragt, dann muß der Geschäftsmann vor Anlage des Kundenkontos unter der Haftung des Anfragenden (der Anfragende wird durch die Haftungsübernahme zum Gläubiger) eine Auskunft bei einer Auskunftei einholen. Dazu ist er unter dem Aspekt der Sorgfaltspflicht verpflichtet. Wenn nun der Kunde insolvent ist, darf der Geschäftsmann kein Konto anlegen. Vorkasse vielleicht … höchsten Falls. Aber er darf zu keinem Zeitpunkt in gleich welcher Art in Vorleistung treten. Falls der Geschäftsmann nun liefern würde ohne diese Prüfung zu machen, dann haftet er z.B. gegenüber der faktischen Geschäftsleitung des Unternehmens (z.B. dem Finanzamt) „privat“. D. h. er muß für den Schaden wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht aufkommen. Nun ist es so, daß es auch zur Pflicht des Geschäftsmannes gehört zu prüfen, ob der Anfragende nach einem Konto überhaupt zeichnungsberechtigter der anfragenden Firma ist. Das mal zum Vorlauf. Das Amtsgericht ist eine betriebswirtschaftlich arbeitende Organisation, die auf Antrag Konten zur Abrechnung von Dienstleistungen erstellt. Wie eine Bank. Über dieses Konto werden dann die Kosten für das Verfahren und daraus entstehende Haftungen abgerechnet.

Ist das der Grund für die Anwaltspflicht? Ich fürchte wir werden heute wieder nicht fertig… Die Streitwerte in den Amtsgerichten sind relativ gering und gut versicherbar. Bei höheren Streitwerten wird eine behauptete Anwaltspflicht aufgeführt. Jeder Versuch eine Begründung dafür zu bekommen ist nach meinem Kenntnisstand bis heute gescheitert. Also wenn es denn nun ein Gesetz geben würde, aus dem sich eine Anwaltspflicht ableiten lassen würde, so ist es doch ein leichtes, dieses Gesetz zu nennen. Aber da bis heute keine Äußerung von Seiten der Justizverwaltung erfolgte, muß es wohl andere Gründe geben. Und die gibt es.

Mit der Mandatserteilung übernimmt der Rechtsanwalt (offiziell) die Position des Betreuers der juristischen Person. Eine natürliche Person könnte er mangels Versicherungsdeckung gar nicht betreuen. Deshalb läßt man auch gerne mal die juristische Präzision unter den Tisch fallen. Der Rechtsanwalt geht also (offiziell) in die Position des Geschäftsführers und hat offensichtlich die Zeichnungsberechtigung für die juristische Person kraft seines Amtes, denn er ist mit der Mandatserteilung befugt, Verträge mit den „gegnerischen Parteien“ ohne Einverständnis seines Mandanten auszuhandeln. Das ist Mandantenverrat? Unsinn. Der sog. Auftragserteilende hatte doch gar keine Zeichnungsberechtigung für dieses Mandat. Er kann keine Rechte vergeben, die er selbst nicht hat. Eine alte Juristenregel. Man kann nur Rechte vergeben, die man selbst besitzt. Also scheint es so zu sein, daß eine Anwaltslizenz auch die Lizenz zur Geschäftsführung einer juristischen Person auf Antrag einer natürlichen Person ist. Irgendjemand muß ja die Haftung übernehmen. Und da die juristische Person von Haus aus insolvent ist… Verzeihen Sie, aber die Sache stinkt gewaltig.

Der Rechtsanwalt arbeitet somit für die faktische Geschäftsleitung der juristischen Person und die Gerichte versuchen nun in Kooperation mit ihren Kooperationspartnern (den Rechtsanwälten), den Träger der natürlichen Person von einer Haftungsübernahme zu überzeugen. Und wenn der Rechtsanwalt nicht spurt, so erhält er selbst ein sog. Betreuungsverfahren und man versucht ihm die Lizenz zu entziehen… Das sind nach meinem Kenntnisstand übliche Geschäftsgebaren. Deshalb darf der Rechtsanwalt nur das tun, was das Amtsgericht zuläßt. Denn deren gemeinsamer Vorgesetzter ist der oberste Geschäftsführer aller juristischen Personen auf deutschem Boden. Diskutieren Sie lieber nicht. Es ist reinstes Vertragsrecht mit einer unglaublich perfekten Verschleierung.

Es ist aber eher zu vermuten, daß hier durch die sog. Justiz etwa ein Mandat für die natürliche Person erpresst, so daß die Haftungsverschiebungen auf das Department oft he Treasury legalisiert wird. Denn wer vor einem Landgericht ohne Anwalt erscheint hat verloren – Versäumnisurteil. Damit wird der Verfügungsberechtigte zum Mandatsabschluß erpresst.

Verzeihen Sie mir die Zwischenfrage: Wissen Rechtsanwälte das alles? Nein. Manche ahnen es ohne die genauen Zusammenhänge zu begreifen. Die aus diesen Kreisen, die diese Zeilen sehr kritisch lesen, möchte ich einladen, ein Resümee Ihrer eigenen Arbeit zu vollführen. Bilden Sie sich eine eigene Meinung. Der Rechtsanwalt hat eine Haftpflichtversicherung mit der er für alle Kosten (auch die des Amtsgerichtes) in die Haftung geht. Damit sinkt das Risiko des Richters. Deshalb ist es auch nicht unüblich, daß Rechtsanwälte bei verlorenen Prozessen, bei denen Sie auf ihren Kosten sitzenbleiben, schon mal gerne einen Betreuungsantrag für die juristische Person einreichen, bei dem sie selbst in die Position des Betreuers zu gelangen gedenken.

Ist diese Perversion noch zu überbieten? Ja, ich verspreche es Ihnen. Das ist definitiv noch nicht die Spitze der Fahnenstange. Eine juristische Person ist laut Definition der Bundesrepublik nicht prozessfähig. Das Gericht kann kein Konto unter der Haftung einer juristischen Person eröffnen. Der Geschäftsführer muß als Zeichnungsberechtigter erscheinen und die juristische Person vertreten. Aber wer ist denn der Geschäftsführer? Selbst eine juristische Person? Weit gefehlt. Der Angeklagte soll zwar seinen Investmentnachweis (Personalausweis) vorzeigen, aber die haftende Partei ist eine Andere. Das soll aber nicht so offen bekannt werden. Das ist schlecht für das Geschäft. Denn das Gericht benötigt die Unterschrift einer natürlichen Person (wie auch immer eine Sache schreiben können soll). Wie schon zuvor gesagt: Ein nicht von einer natürlichen Person unterschriebener Antrag ist rechtlich unerheblich, da man nur über natürliche Personen Rechte geltend machen kann. Eine juristische Person hat keine Rechte und der der Interesse daran haben könnte welche geltend zu machen hat keine Zeichnungsberechtigung. Denn der Antragstellende bei Gericht z.B. ist:

– NICHT der Geschäftsführer der juristischen Person
– Kann keine Versicherungsdeckung nachweisen (deshalb Rechtsanwalt als Vertretungsbefugter für juristische Personen anstelle der eigenen natürlichen Person)
– Ist nicht zeichnungsberechtigt für die juristische Person
– Und kann keinerlei Deckungszusage abgeben

D.h. er ist nicht der Verfügungsberechtigte über die Obligation „juristische Person“. Das Gericht benötigt aber zur Konteneröffnung eine Haftungszusage einer nicht insolventen Partei. Die Haftungszusage des Verfügungsberechtigten über die Obligation „natürliche Person“. Und das sind alle lebenden Wesen, die durch das Department of the Treasury eine Obligation mit nahezu unbegrenzter Haftung bekommen haben. Die Bundesrepublik hat keinen direkten Zugriff auf diese Obligation. Deshalb muß die Verwaltung tricksen.

Ich muß zugeben, daß mir jetzt bald der Kopf platzt. Das ist kaum noch zu verstehen. Das ist auch starker Tobak. Ich bitte alle Leser sich dieses Interview mehrfach abschnittsweise durchzulesen, damit die Inhalte langsam in unserem Bewußtsein Platz bekommt. Denn unsere Gehirnwäsche ist zu perfekt… Seien Sie bitte auch nicht zu ungeduldig mit sich selbst, wenn Sie das nicht nach einmaligem Durchlesen begreifen. Ich habe Jahre gebraucht um mein Denken zu ändern. Ich stehe vor dem Spiegel und sehe mich nicht mehr spiegelverkehrt wie die meisten anderen Menschen. Bitte nehmen Sie das nicht als Wertung auf. Dieses Spiel läuft seit hunderten von Jahren mit zunehmend krimineller Energie. Leider bin ich für heute immer noch nicht fertig.

Das meinen Sie nicht ernst? Doch leider. Denn nun kommt erst der Punkt wo – nicht nur in Ravensburg – gnadenlos getrickst wird. Bitte denken Sie immer daran: Die Bundesrepublik befindet sich in der Sachverwaltung und hat keine Rechte auf lebende Wesen zuzugreifen. Denn ich gehe davon aus, daß der tatsächliche Inhaber der juristischen Person sowie die tatsächlichen faktischen Geschäftsführer der juristischen Person kein Interesse an der Haftungsübernahme für den Geschäftsführer ohne Auftrag (alle nutzenden von juristischen Personen) haben…Deshalb wird bereits bei den Anschreiben der Verwaltung getrickst. Denn da die Bundesrepublik keine Verfügungsberechtigung über die natürliche Person hat, wird sie es nicht wagen den Besitz/Eigentum ihrer Lizenzgeber (Department of the Treasury) ohne Einverständnis des Verfügungsberechtigen über diese Obligation (Investor = lebender Mensch) zu irgendeiner Haftungsübernahme zu zwingen. Alle Zertifikate (z.B. Führerschein) und andere Privilegien werden immer der juristischen Person zugeordnet. Diese hat einen Namen (keinen Familiennahmen) und wird sächlich als „deutsch“ zugeordnet. Die Verwaltung der Obligation Führerschein obliegt z.B. der Firma Landratsamt. Dieses sog. Amt ist also nichts weiter wie ein Wertpapierdepot. Dort hinterlegen Sie die Begünstigung der juristischen Person (Die Fahrerlaubnis ist eine Begünstigung und die Firma Landratsamt hat die Haftung für eine ordnungsgemäße Nutzung dieser Obligation. Die Mitarbeiter haften dafür. Bei Mißbrauch, z.B. fahren unter Alkoholeinfluß, müssen diese Unterverwalter abschätzen, ob das Risiko der Obligationsnutzung durch die vertragsbrechende Partei weiter tragbar ist (versichert ist) oder nicht.

D. h. die Verwaltung die man uns als staatliche Verwaltung verkauft, ist eine reine Wertpapierverwaltung mit Risikoabschätzung. So wie Sie es aussprechen hört sich das etwas geringschätzig an, aber es ist so sachlich richtig. Und damit erklären sich auch viele Verhaltensweisen, die sonst willkürlich wirken. Es ist keine Willkür. Es ist unmenschliches, gnadenloses Sachrecht im Versicherungswesen. Und alle Rechtsgeschäfte, die Sie als Nutzer der Obligation juristische Person ausführen, erfordern einen Personalausweis und/oder Reisepass. Somit sind alle Rechtsgeschäfte der Obligation juristische Person zuzuordnen. Somit auch alle Haftungen aus eventuellen Schäden, die bei der Nutzung dieser Obligation entstehen. Wenn nun aber Briefe der Verwaltung kommen, so wird nicht die juristische Person angeschrieben. Sie erinnern sich vielleicht noch: Alles was in großen Blockbuchstaben geschrieben wird, ist ein Schiff, ein Toter oder eine Firma. Also: KARL MÜLLER. Die natürliche Person hat nach DIN 5007 die Schreibweise: Nachnahme, Vornahme (also Müller, Karl)
So wurden auch früher Briefe versendet. Seit vielen Jahren nicht mehr… Ob es da wohl Ärger gab. Ich habe in fast 60 Jahren noch nie die Einladung einer juristischen Person zu einer Gerichtsverhandlung oder bezüglich eines sog. OWIG gesehen. Was für eine Person steht denn auf den neuen Fahrerlaubnis-Zertifikaten? Welche Obligationen sind denn erforderlich ein Fahrzeug zu führen? Personalausweis und Führerschein.

Dokumente der juristischen Person. Es wird also systematisch niemand eingeladen. Wir fühlen uns nur angesprochen. Und man droht dem Beklagten, obwohl er gar nicht eingeladen wurde, mit Konsequenzen. Und obwohl bei einem Kreditvertrag der Obligationsnachweis der juristischen Person vorgelegt wurde (Personalausweis) … schauen Sie sich doch mal spaßeshalber den Kreditvertrag an. Es wird also systematisch versucht, die falsche Person in die Haftung zu nehmen. Denn die Anschreiben der sog. Behörden lautet aber immer: Karl Müller. In den Klageschriften heißt es aber plötzlich Müller, K. Ja wen meinen die (Gerichte/Staatsanwaltschaften/Landratsämter) denn? Na den Unwissenden, der sich meldet und freiwillig die Haftung übernimmt. Denn das Anschreiben ist juristisch unbestimmt, da es dem angeblich Beklagten nicht zuzuordnen ist und die Verwaltung versucht die freiwillige Zuordnung durch den Verfügungsberechtigten der natürlichen Person durcvh Interpretation zu erreichen. Wir sind die, die die Haftung eines unbestimmten Vorgangs auf unsere natürliche Person verlagern, da wir dies nicht wissen und es uns niemand erklärt.

Ich bin fassungslos und erkenne immer mehr, wie komplex dieses System ist und wie sehr wir, ohne es zu wissen, ausgebeutet werden. Es ist erschütternd zu erkennen, daß es offensichtlich nicht mehr möglich ist, im Rahmen der Verwaltung auf deutschem Boden fair mit den Menschen umzugehen. Darum ging es nie. Es ging immer nur um Umsatz- und Gewinnmaximierung. Und die Tatsache, daß Besatzer die Sahne der Gewinne in Zentraleuropa abschöpfen macht es für die Menschen hier sicherlich nicht leichter. Sie haben das Ganze auf den Deutschen Boden eingeschränkt. Das ist so nicht ganz richtig. Aber ich muß zugeben, daß die deutschen Behörden den Betrug perfektioniert haben. Bevor wir fortfahren möchte ich aber einen kleinen Einwurf machen:

Bitte denken Sie daran, daß die Verwaltungsstruktur von Haus aus insolvent ist und im Prinzip ohne unsere Haftungszusagen (Kredite) gar nicht existieren könnte. Dies ist aber kein Grund die Mitarbeiter der Verwaltung unter Druck zu setzen, sondern es wäre die Möglichkeit eine Verwaltung zu akzeptieren und diese durch Haftungszusagen zu unterstützen. Dies ist aber erst dann möglich, wenn mit offenen Karten gespielt würde. Da dies nicht der Fall ist, scheint noch mehr dahinter zu stecken. Und das ist der Fall. Dies bedeutet, daß wir nun erst, nachdem wir den ganzen Kaninchenbau durchquert haben, an die Gründe für dieses wahnwitzige Betrugssystem herankommen. Das Ganze ist so abstrus, daß man es, wenn man es das erste Mal hört, gar nicht glauben kann. Aber dagegen können wir uns wehren, denn die nun beschriebenen Vorgänge verletzen die Rechte der Lizenzgeber der Bundesrepublik bzw. GERMANY. Wir werden beim nächsten Interview auf Lösungen und Verteidigungsstrategien eingehen. Denn zuerst kommt das Wissen und dann kann ich mich aus einer anderen Position heraus zur Wehr setzen. Es ist ein betriebswirtschaftliches Modell, in dem man seinen Vertragspartner gezielt verdummt um ihn dann anschließend auszunehmen.

Das waren klare Worte zum Schluß des heutigen Interviews. Ich sehe daß man sich durchaus wehren kann, wenn man die Hintergründe der Verhaltensweisen kennt. Aber es ist ein menschliches System und wir werden sehen, ob korrektes Verhalten zu einer Verbesserung führt. Wenn nicht, dann entstehen an anderer Stelle Handlungszwänge. An Stellen, die sich im Moment ruhig verhalten, was ich allerdings mißbillige. Aber dies ist meine persönliche Meinung. Ich freue mich auf den nächsten Termin mit Ihnen und Ihren Lesern.