Wie funktioniert die Nazikeule? Und warum überhaupt?

Hinter den Kulissen der BRD und EU läuft so Einiges, was der „Normal“bürger anscheinend auf keinen Fall mitbekommen soll. Damit das auch so bleibt, werden alle, die nicht Mainstream sind und/oder einfach nur etwas hinterfragen möchten, niedergemacht oder einfach (erstmal) nicht beachtet. Inzwischen gibt es sehr viel bezahlte Trolle im Internet, das Wissen wird (von links und von noch woanders …) bspw. bei Wikipedia kontrolliert.Wer nun wissen möchte, wie die Vorgehensweise ist, folge einerseits den o.g. Verknüpfungen und schaue andererseits immer mal wieder auf diese Seite – sie wird eine Sammlung von Texten und Verknüpfungen zu Texten, welche zu diesem Thema mehr Erhellendes bieten. Die Verknüpfungen finden Sie am Seitenende.

Hilft alles (an gelernten Mindcontrolmethoden) nichts gegen Menschen, die mehr wissen wollen und/oder unbequeme Fragen stellen, dann wird ohne Zögern die Nazikeule rausgeholt und -schwupps-, ehe sich der Fragesteller versieht, hat er den braunen Stempel und er oder seine Fragen/Antworten sind (zumindest) „rechts“ angehaucht oder Schlimmeres.

Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus einem wesentlich umfangreicheren Artikel:

Wie funktioniert die so genannte „Nazikeule“ und warum ist sie die Hauptwaffe gegen alle Systemkritiker in der BRD?

Für uns Deutsche gibt es heutzutage, abgesehen von körperlichen Schmerzen, wahrscheinlich nichts, vor dem wir so viel Angst haben, wie vor der öffentlichen Anschuldigung, ein „Nazi“ und ein „Antisemit“ zu sein. Auch hier handelt es sich um ein Kernstück der Re-education. Bemerkenswerterweise ist diese Anschuldigung schnell bei der Hand; sie ist sozusagen inflationär, und trotzdem wirkt sie nach wie vor, was sich v.a. durch das zuverlässig funktionierende Mediensystem erklärt, das die Aufgabe hat, die entsprechenden Verleumdungskampagnen zu organisieren und den Beschuldigten keine Möglichkeit zur Verteidigung zu geben.

Diese erstaunliche Waffe, die ihren Anwendern unendlich wertvoll ist (es wird nämlich sehr viel Geld mit ihr eingetrieben: u.a. über 20 Millionen € jährlich im innerdeutschen „Kampf gegen rechts“, öffentlich nicht genau bekannte gigantische Beträge an Israel und für jüdische Interessen weltweit, „Wiedergutmachungszahlungen“ an Länder der ganzen Welt und letztendlich die Billionen, die für die EU verpulvert werden) musste aber erst einmal geschmiedet werden.

Die Anschuldigung, ein Nazi zu sein, ist nur deshalb so verheerend, weil das Wort „Nazi“ und verwandte Begriffe heutzutage Synonyme für das absolut Böse sind. Um die Nazikeule zu schmieden und um ihre Schlagkraft zu erhalten, waren und sind enorme Propagandamaßnahmen nötig.

Es vergeht wahrscheinlich kein Tag in den westlichen Ländern dieser Erde, an dem nicht in den Parlamenten und Medien auf die unglaubliche Bosheit und Grausamkeit der Nazis verwiesen wird. Auf Initiative von jüdischen Lobbygruppen wie dem World Jewish Congress und dem Staat Israel selbst wird daran gearbeitet, weltweit Programme zum Laufen zu bringen, die jederman über das „schlimmste Verbrechen der Menschheit“ unterrichten, das „nie vergessen werden darf“.

Ein geschichtliches Thema wird hier zu einer quasi religiösen Glaubenslehre umgeformt, für die die Gesetze der Logik und die Anforderungen der Wissenschaftlichkeit nicht gelten sollen. Bevor wir uns diesem Thema und damit dem Hauptargument der antideutschen Propaganda zuwenden, ist es jedoch sinnvoll, zunächst einen Blick auf die allgemeine Herangehensweise an den Geschichtskomplex zu werfen, der sich zwar auf die Jahre 1933-1945 konzentriert, aber eigentlich nur verstanden werden kann, wenn man bis mindestens 1870 zurückgeht.

Die Zeit des Nationalsozialismus und der 2. Weltkrieg sind Thema zahlreicher „populärwissenschaftlicher“ Artikel und Sendungen, die den Deutschen gefühlte 365 Tage im Jahr über Presseerzeugnisse wie „Spiegel“, „Stern“ und „Fokus“ und über Fernsehausstrahlungen wie die berühmt-berüchtigten „Dokumentarfilme“ Guido Knopps ein ganz bestimmtes Bild vermitteln:

Der dämonische und größenwahnsinnige Demagoge Hitler, der vollkommen grundlos von einem irrationalen Judenhass besessen war, „verführte“ die Deutschen, welche ihm als „willige Helfer“ bei der Vernichtung der Juden zur Seite standen und ihm dafür applaudierten, daß er praktisch grundlos die Welt mit Krieg überzog. Dafür müssen wir Deutschen nun ewig büßen und jeder Forderung anderer Nationen widerstandslos nachgeben – mindestens bis ins siebte Glied.

I.d.R. macht sich diese populärwissenschaftliche Geschichtspädagogik nicht die Mühe, ihre Aussagen bzw. Behauptungen durch Quellen, d.h. durch geschichtswissenschaftlich stichhaltige Beweise zu untermauern.

Kaum ein Durchschnittsbürger stört sich daran, denn wissenschaftliches Arbeiten ist eben der akademischen Elite vorbehalten und die entsprechenden Informationen sind so allgegenwärtig, daß vor allem junge Menschen zunächst einmal nicht auf die Idee kommen, sie in Frage zu stellen. Darüber hinaus arbeiten diese Propaganda- bzw. (Um-) Erziehungserzeugnisse mit einer perfiden Strategie: Sie erwecken durch die Art und Weise der Darstellung Schuld- und Betroffenheitsgefühle im Leser bzw. Zuschauer und verhindern derart, sich nüchtern und sachlich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Ist man dazu einmal in der Lage (was sehr viel Zeit und Lektüre erfordert), wird man nicht wenige Unklarheiten und Widersprüche in diesen Erzeugnissen finden. Vor allem aber wird die erste Entdeckung sein, daß die „Kunst des Weglassens“ eine zentrale Rolle bei dieser Art der Geschichtspädagogik spielt. Hier ein paar Tatsachen, die niemand bestreiten kann, die aber gerne unter den Tisch gekehrt werden, wenn es um die Phänomene Hitler, Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg geht.

Wussten Sie …

•daß Deutschland bis 1914 wirtschaftlich und technologisch das erfolgreichste Land der Erde mit steigendem Wohlstand, hohen Exporten, einem fortschrittlichen Sozialsystem, der höchsten Anzahl an Nobelpreisen und wissenschaftlichen Artikeln in der Landessprache war? Den Deutschen ging es im Deutschen Kaiserreich also im internationalen Vergleich sehr gut, was gar nicht zu dem negativen Bild passt, das gerne andeutet, daß diese Epoche gewissermaßen ein „Vorspiel“ zum Nationalsozialismus war.
•daß Kaiser Wilhelm II durch die USA unter Verwendung entsprechender Druckmittel im Hinblick auf die Friedensverhandlungen dazu gezwungen wurde, abzudanken? Was war wohl der Grund? Ich würde sagen, Deutschland war als Kaiserreich zu erfolgreich. Dazu passt auch, daß der politisch wenig Verantwortung tragende Kaiser von den Siegern des 1. Weltkriegs als alleinverantwortlich für die Kriegsschuld dargestellt wurde.
•daß bereits im 1. Weltkrieg von Großbritannien und den USA erstmals moderne psychologische Kriegsführung in Form von Gräuelmärchen über deutsche Soldaten, die belgischen Kindern die Hände abhacken und Leichen zu Seife verarbeiten, eingesetzt wurde?
•daß bereits kurz nach dem 1. Weltkrieg in jüdischen Zeitungen vor einem „Holocaust“ gewarnt wurde, von dem angeblich sechs Millionen europäische Juden betroffen waren?
•daß England gegen das Deutsche Reich eine Hungerblockade auch noch nach dem Abschluss der Friedensverhandlungen aufrechterhielt, weswegen nach dem 1. Weltkrieg über eine Million deutscher Zivilisten verhungerten?
•daß Frankreich 1923 wegen ausbleibenden Reparationszahlungen das Ruhrgebiet mit dem Wunsch, es sich dauerhaft einzuverleiben, besetzte und die deutsche Bevölkerung schikanierte?
•daß Polen versuchte, sich nach dem 1. Weltkrieg weitere deutsche Gebiete einzuverleiben, so auch die in polnischem Territorium gelegene deutsche Stadt Danzig?
•daß die deutsche Bevölkerung in Polen und in der neu gegründeten Tschechoslowakei aufs Schlimmste tyrannisiert wurde, was unvermeidlich zu permanenten Spannungen zwischen Deutschland und diesen Ländern führte (vgl. folgende Schilderung des Bromberger Blutsonntags)?
•daß alle Regierungen vor Hitler bei der Lösung der unerträglichen Probleme und Bedrohungen, unter denen Deutschland litt, gescheitert waren?
•daß in der UDSSR Millionen Menschen verhungerten und umgebracht und versklavt wurden?
•daß die verantwortlichen Bolschewiken mehrheitlich Juden waren, daß sie eine gezielt projüdische und antirussische Politik betrieben und daß dies den Menschen in Deutschland (und darüber hinaus) damals bekannt war (vgl. diesen Artikel zum Holodomor und der Beteiligung von Juden an ihm)?
•daß auch in Deutschland ebenso wie in den Nachbarländern bereits seit dem 19. Jahrhundert Juden in zentralen Bereichen (Wirtschaft, Gesundheitswesen, Bankwesen und auch in der Politik) überrepräsentiert waren und daß dies angesichts der Vorgänge in der Sowjetunion Ängste in der Bevölkerung hervorrief?
•daß Hitlers obsessiver Antisemitismus also eine rationale Grundlage hatte und daß er deswegen in und außerhalb Deutschlands prinzipiell differenzierter wahrgenommen wurde als heute?
•daß es auch in anderen Ländern wie Polen Pläne zur Vertreibung der Juden und Pogrome gab und daß Hitlers Antisemitismus erst nach dem 2. Weltkrieg zunehmend in den Vordergrund gerückt wurde, sodaß er inzwischen als der zentrale Aspekt angesehen wird (vgl. diesen Artikel über das Phänomen des Holocaustgedenkens)?
•daß Polen während der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen fortwährend damit drohte, gegen Deutschland Krieg zu führen und offen erörterte, daß die Westgrenze Polens bei Berlin liegen müsste?
•daß die Aufnahme von Kriegshandlungen gegen Polen durch Deutschland vor diesem Hintergrund nicht verwunderlich war, da Polen den Krieg selbst wünschte und seit Jahren provozierte und die Rede vom deutschen „Überfall“ auf Polen daher irreführend ist?
•daß Frankreich und Großbritannien Polen ihre uneingeschränkte Unterstützung zugesichert hatten, d.h. daß sie die Provokationen Polens deckten und somit eindeutig auf einen Krieg mit Deutschland hinarbeiteten?
•daß Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg erklärten und nicht umgekehrt?
•daß die Kriegserklärung Frankreichs (und Großritanniens) an Deutschland am 03.09.1939 stattfand, der Angriff Deutschlands auf Frankreich aber erst im Mai 1940?
•daß Hitler permanent versuchte, mit England Friedensverhandlungen aufzunehmen und daß er deswegen nach dem Sieg gegen die Engländer bei Dünkirchen 1940 die englische Armee bewusst entkommen ließ (was im Nachhinein gesehen also eine große Fehlentscheidung war, da die Engländer an Frieden ja gar kein Interesse hatten; zu Dünkirchen empfehle ich diesen Artikel von Prof. Dr. Menno Aden)?
•daß Großbritannien und die USA als Teil der psychologischen Kriegsführung alle deutschen Städte über 60 000 Einwohner ohne militärische Notwendigkeit in Schutt und Asche bombten, wobei Millionen deutsche Zivilisten starben – was vollkommen beabsichtig war?
•daß Deutsche noch Jahre nach Kriegsende in solchen Lagern Zwangsarbeit verrichteten, misshandelt wurden und starben bzw. ermordet wurden?
•daß insgesamt Millionen deutsche Frauen von Soldaten der Siegermächte vergewaltigt wurden, z.T. durch die militärische Führung ermutigt (so v.a. im Osten durch die Russen, aber auch im Falle der Franzosen), während in der Wehrmacht Vergewaltigungen i.d.R. mit standrechtlicher Hinrichtung bestraft wurden?
Würde man solche Informationen (es gibt noch viel mehr) in der Erörterung der damaligen Geschehnisse mitberücksichtigen, so ergäbe sich ein viel differenzierteres Bild, v.a. hinsichtlich der sogenannten „Kriegsschuld“. Es soll aber unbedingt verhindert werden, daß in der öffentlichen Wahrnehmung die Phänomene Hitler, Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg in einen plausiblen, kausalen Zusammenhang eingebettet erscheinen. Damit der Schuldkult und die Nazikeule funktionieren, muss vielmehr das Bild vom geisteskranken und besessenen Diktator Hitler, dem die Deutschen willentlich gefolgt sind, aufrecht erhalten werden.

Ein Grund für dieses verzerrte Geschichtsbild ist relativ offensichtlich: Die Sieger des 2. Weltkriegs haben selbst unglaubliche Kriegsverbrechen begangen (v.a. Bombenterror, systematische Vergewaltigung, Lagerwesen in der Nachkriegszeit, Völkermord durch Hungerblockade in der unmittelbaren Nachkriegszeit, völlige Ausplünderung Deutschlands) und sie müssen sich, wenn man die Vorgeschichte des Krieges genau untersucht, selbst den Vorwurf der Kriegstreiberei gefallen lassen.

Der einfachste Weg, diese Vorwürfe zu unterdrücken bzw. zu kontern, ist die Verzerrung des Gegners zur Verkörperung des absolut Bösen und die Verklärung der eigenen Rolle im Sinne eines von hehren moralischen Zielen geleiteten Befreiers der Menschheit. Mit dem Instrument der Re-education steht den Siegern des 2. Weltkriegs ein Mittel zur Verfügung, um ihre Version der Geschichte durchzusetzen. Die sozialistisch inspirierten Gutmenschen verschiedener Farbe sind dabei – teilweise sicherlich ohne dies zu wissen – willige Helfer; ihr Selbst- bzw. Deutschenhass, der sich durch Zitate bekannter Politiker anschaulich belegen lässt, ist also ein Resultat der Umerziehung und des verzerrten Geschichtsbilds; die deutschenfeindliche, selbstzerstörerische Politik, die eingangs thematisiert wurde, eine unausweichliche Folge.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google photo

You are commenting using your Google account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s