Informationsunterschlagung bei der Tagesschau

Nicht “die Partei” sondern alles ist WIRTSCHAFTSUNTERNEHMEN BRD-Ein Unternehmen mit dem Namen STAAT😉 =

Partei oder Mafia? OnlinehÀndler SPD will Konkurrenz-OnlinehÀndlern an den Kragen [politische Korruption]

ScienceFiles

Die meisten BĂŒcher zu politischer Korruption handeln von Schmiergeldern, vom Verkauf politischer Gefallen, von Bestechlichkeit oder Selbstbedienung durch Parteienfinanzierung. Dass eine Partei ein Wirtschaftsunternehmen (so etwa wie die Mafia) sein könnte, das ĂŒber seinen politischen Arm im Parlament Gesetze durchsetzt, die dem Wirtschaftsunternehmen einen Vorteil gegenĂŒber der Konkurrenz verschaffen, ist etwas Neues.
Die Karten politischer Korruption werden neu gemischt, denn es gibt die SPD.

Unter denen, die sich mit GeldwĂ€sche und anderen Formen krimineller Finanztransaktionen beschĂ€ftigen, gelten grenzĂŒberschreitende Unternehmensverflechtungen, die aus mehr als den notwendigen Schritten bestehen, um z.B. eine Niederlassung in Asien zu grĂŒnden (dazu ist genau ein weiteres Unternehmen, ein Tochterunternehmen oder eine Niederlassung notwendig), als ein erster Indikator dafĂŒr, dass etwas nicht ganz koscher ist.

Die SPD ist, was viele nicht wissen. EigentĂŒmer eines Medienimperiums.

Aber nicht nur das. Die SPD ist zudem EigentĂŒmer einer seltsam zusammengewĂŒrfelten Anzahl von Immobilien-, Investment-, Handels- und Medienunternehmen.

Nun ist die SPD eine Partei. Deshalb hat die SPD die dd.vg gegrĂŒndet, die

„Aufgabe der “Deutsche(n) Druck- und Verlagsgesellschaft mbH” (ddvg) ist professionelles Beteiligungsmanagement fĂŒr ihre EigentĂŒmerin, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Das Ziel ist, die Beteiligungen wirtschaftlich zu fĂŒhren, die Substanz zu mehren – und damit zugleich einen finanziellen Beitrag zur Arbeit der SPD zu leisten.“

Dieser Aufgabe kommt die dd.vg dadurch nach, dass sie unzĂ€hlige Anteile an Medienunternehmen in Print, Hörfunk und Fernsehen hĂ€lt und dadurch, dass sie Anteile an Unternehmen erwirbt, was zu dem oben beschriebenen seltsamen Portfolio von Unternehmen letztlich im Eigentum der SPD gefĂŒhrt hat.

Welche Gewinne aus dem chinesischen Onlinehandel ĂŒber die Cavete (Bejing) Consulting Ltd an die Cavete Global Ltd (Hong Kong) und von dort an die dd.vg (Berlin) und an die SPD (Panama?) fließen, ist unbekannt. Zuviele unveröffentlichte Bilanzen sind der Nachvollziehbarkeit Ende. Im Rechenschaftsbericht der SPD fĂŒr das Jahr 2016 findet sich lediglich die Cavete Global Ltd (Hong Kong) mit einem negativen Saldo von 58.006,04 Euro. Ob der Onlinehandel der SPD in China ein VerlustgeschĂ€ft ist, kann dieser Zahl jedoch nicht entnommen werden, da die Cavete Global Ltd (Hong Kong) ĂŒber die Cavete (Bejing) Consulting Ltd. am OnlinehĂ€ndler Okoer.com beteiligt ist.

Da man bei der SPD annimmt, dass Onlinehandel mit Steuerhinterziehung einhergeht, da manche, viele, alle z.B. chinesischen Unternehmen, die z.B. ĂŒber amazon.de verkaufen, in Deutschland keine Umsatzsteuer entrichten, muss auch angenommen werden, dass die SPD ĂŒber ihre vielen und unnötigen Beteiligungen in China versucht, die Steuerzahlungen der Partei zu reduzieren.

Wenngleich die SPD-Unternehmungen in China ob ihrer verschlungenen Pfade interessant sind, vielleicht auch fĂŒr die SteuerprĂŒfung, muss man nicht nach China gehen, um die SPD als OnlinehĂ€ndler zu finden.

Die SPD ist somit ein ONLINEHÄNDLER.

Ein fĂŒr die Steuerbehörden erfolgloser, wie es scheint, denn der Rechenschaftsbericht der SPD weist fĂŒr 2016 und fĂŒr die GLG, die mit 100% an der Utopia GmbH und mit 71,5% an der Avocado Store GmbH beteiligt ist, ein Minus von 365.512,96 Euro aus. WĂ€re man so veranlagt wie die meisten Linken, dann wĂŒrde sich der Verdacht aufdrĂ€ngen, dass die SPD ĂŒber die dd.vg Beteiligungsgesellschaften wie die GLG Green Lifestyle GmbH nur zu dem Zweck betreibt, Gewinne aus Unternehmensbeteiligungen verschwinden zu lassen.

Wir haben somit nicht nur die bedenkliche Situation, dass eine Partei ĂŒber verschlungene Pfade einen Onlinehandel in China betreibt, dessen UmsĂ€tze unbekannt sind, wir haben auch eine geradezu potenzierte Situation politischer Korruption, in der der ONLINEHÄNDLER SPD durch entsprechende Gesetze ĂŒber die PARTEI SPD gegen die Konkurrenz anderer OnlinehĂ€ndler unter dem Vorwand, man wolle Steuerhinterziehung bekĂ€mpfen, vorgeht.

Das Konzept der politischen Korruption wird durch die SPD auf eine neue Stufe gestellt. Ob mafiöse Strukturen eine bessere begriffliche NÀherung an dieses Gebaren der SPD ist, ist fraglich.

Der Begriff der Bananenrepublik muss jedenfalls neu definiert werden.

Diese Recherche haben wir in unserer Freizeit durchgefĂŒhrt.
ScienceFiles ist ein privates Blog!

volksbetrug.net

von https://sciencefiles.org

Wer den Beitrag “China ĂŒbt Druck auf Bundestagsabgeordnete aus“, den die Tagesschau heute veröffentlicht hat, der muss folgenden Eindruck gewinnen:

Der Botschafter der Volksrepublik China will Druck auf deutsche Bundestagsabgeordnete auszuĂŒben.
Die Abgeordneten haben am 8. November ĂŒber die „Menschenrechtslage in China“ diskutiert, so die Tagesschau und natĂŒrlich ist, wenn der Bundestag ĂŒber die „Menschenrechtslage in China“ diskutiert klar, dass die Chinesen die Bösen sind: „In der chinesischen Provinz Xinjiang sind nach EinschĂ€tzungen von Menschenrechtsorganisationen Muslime, wie zum Beispiel die Uiguren, Repressalien ausgesetzt“.

Wenn Menschenrechtsorganisationen das behaupten, dann ĂŒbernimmt es die Tagesschau ungeprĂŒft. Denn es passt in das affektive Schwarz-Weiß-Denken, das in Deutschland Journalismus sein soll.

So entsteht die ErzĂ€hlung, dass die „chinesische Botschaft“ in einem vierseitigen Schreiben [!sic] mehr oder weniger nur zum Ausdruck bringt, dass sie Ă€ußerst unzufrieden darĂŒber sei, dass der Bundestag ĂŒber die „sogenannte“ Menschenrechtslage in der Provinz Xinjiang berate, was in


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