Der Weg in die deutsche Teilung – Teil 2

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Parallel zur Herstellung einer deutschen Selbstverwaltung, die im Auftrag der Besatzungsmächte in´s Leben gerufen und später “Bundesrepublik Deutschland (BRD)” genannt wurde, vollzog sich allmählich die Neubildung des Politschwerverbrechens.

Beim Neubeginn des politischen Lebens spielten Anhänger des verbotenen Nazitums eine wesentliche Rolle.

Die Wiederbelebung des Nazitums

Am 17. Juni 1945 gründeten Altnazis für den schönen Schein zunächst die “Christlich-Demokratische Partei”. In Bayern wurde eine angeblich “Christlich Soziale Union (CSU)” installiert.

Mitte Dezember einigten man sich in Bad Godesberg auf den Namen “Christlich Demokratische Union (CDU)”, wobei sich die “CSU” als “Schwesterpartei” der “CDU” verstand.

Um der deutschen Bevölkerung “Mitsprache”, “Mitentscheidung”, “Vielfalt”, “Unterschiede” und “Wahlmöglichkeit” vorzugaukeln, wurden weitere Scheinparteien erfunden, bzw. wiederbelebt: Die “Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD / heutige FDP) am 5 Juli 1945 – die “SPD” im Oktober 1945.

Schon bald zeichnete sich ein Muster von vier scheinbaren “Parteien” ab, die in allen Besatzungszonen entstanden. So konnten die Nazis an alte…

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