Der Weg in die deutsche Teilung – Teil 3

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Kadergruppen, die während des Krieges in der Sowjetunion ausgebildet wurden, übernahmen bereits vor Schusswaffenstillstand ihre Tätigkeit in Berlin (Walter Ulbricht), Sachsen und im Ostseegebiet.

Im Juli 1945 kam es zur Errichtung von fünf Landes- und zwölf Provinzverwaltungen. Die von der sowjetischen Militärregierung gebildeten Zentralverwaltungen (für Volksbildung, Finanzen, Arbeit und Sozialfürsorge sowie für Landwirtschaft) standen unter dem beherrschenden Einfluss der “Kommunistischen Partei (KPD)”.

Die Gründung der “DDR”

Im Juni 1945 ergeht der Befehl der Sowjetunion zur “Bildung und Tätigkeit antifaschistisch-demokratischer Parteien”. Sie unterstehen der Kontrolle der sowjetischen Militäradministration (SMAD).

Während der Monate Juni und Juli wurde die Gründung folgender “Parteien” genehmigt: “KPD (Wilhelm Pieck), SPD (Otto Grotewohl), Christlich-Demokratische Union Deutschlands, Liberal-demokratische Partei Deutschlands”.

In der sowjetischen Besatzungszone breitete sich also derselbe Parteienschwindel aus, wie in allen anderen Besatzungszonen.

Am 14. Juli 1945 wurden die vier “Parteien” zum “antifaschistisch-demokratischen Block” zusammengeschlossen.

Wie sagte schon Hitler: “Die kennen sie ja… die alten “Parteien”…

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