Das Regime macht deutlich nur die Agenda zählt!

Wieso ist Krieg eine wertsteigernde Maßnahme …“

Wenn die Kartellgebietsverwaltung 1 die Kartellgebietsverwaltung 2 in einem Krieg besiegt und der Geschäftsführer langfristig die Margen der Kartellgebietsverwaltung 1 ebenfalls bekommt, dann kann sich das langfristig lohnen. Außerdem stecken hinter einem Krieg auch andere Gewinnhintergründe.

Wenn nun die Kartellgebietsverwaltung 1 große Teile der Bürger der Kartellgebietsverwaltung 2 durch gezielte Bombardierung ermordet, so nennt man dies kommerziell auch Bilanzverkürzung. Die Kartellgebietsverwaltung 2 hat eine verkürzte/verringerte Bilanz und die Kreditwürdigkeit sinkt. Das nennt man dann auch gerne Kollateralschaden.

Damit bei Streitigkeiten der territorialen Lizenznehmer der UN die Kollateralschäden begrenzt werden, wurden Kollateralschutzgesetze herausgegeben. Diese nennt man auch HLKO, Genfer Abkommen und/oder Menschenrechtskonventionen. Denn diese Bilanzkürzungen führten letztendlich immer zu Umsatzeinbrüchen bei den Lizenzgebühren bei den Betreibern dieses Systems. Also ist Krieg letztendlich Geschäftsschädigend für die Betreiber dieser Welt. Es geht immer nur um das Geschäft.

„Staatsschulden sind die Schulden, die der Staat bei seinen Bürgern hat“. (Enzyclopaedia Britannica von 1956)

Wenn nun also die Firma die sich Staat nennt, ihre Schulden loswerden will, so kann sie sich auch der Bürger entledigen. Somit sinken die Staatsschulden auch. Das ist günstiger als die Kredite auszugleichen. Denn ausschließlich die Tatsache, daß alles unter Notstand/ Kriegsrecht verwaltet wird, rechtfertigt die Aufrechterhaltung eines seit Gründung insolventen Systems. Somit liegt der Gewinn bei der Kriegsführung eher in der Aufrechterhaltung insolventer Strukturen und des schrittweisen Plünderung der tatsächlichen Rechteinhaber: der Menschen.

Versicherung/Haftung; „Das Gesetz darf dem Menschen …“ usw.

Das hängt alles in einem sehr komplexen Gebilde zusammen und ist wirklich ein sehr schwieriges Thema, da wir falsch herum denken.
In den Seminaren von dem Mann der sich gabriel nennt, sind zwei Wochenenden erforderlich, dies zu begreifen. Menschen unterstehen alleine dem Schöpfer. Um die Rechte eines Menschen direkt einzuschränken, müßte die Entscheidung des Schöpfers in Frage gestellt werden. Das ist Blasphemie. Also wurde eine fiktive Welt geschaffen. Die Welt der Personen unter dem Seerecht. Denn das Bodenrecht (Landrecht) ist durch die Menschen „blockiert“. Innerhalb dieses fiktiven Rechtes müssen Haftungen übernommen werden, denn für alle fiktiven Handlungen (z.B. Entscheidungen eines Amtsgerichtes) die eventuell in die Realität wirken könnten (z.B. Existenzvernichtung = bürgerlicher Tod) muß immer irgendjemand die Haftung für eine Vertragserfüllung (Begünstigtenstatus jedes Investors) übernehmen.

Ein Vertrag also auch ein Gesetz (denn alles ist ja gesetzlich=vertraglich geregelt) ist immer eine Obligation (=Wertpapier=Leistungszusicherung) die versichert sein muß. Das ist eine der Grundbedingungen für die Fiktion.

Die Firma, die sich Staat nennt, ist insolvent und kann gar keine Haftung übernehmen. Deshalb muß die Verlagerung der Haftung auf einen Rückversicherer und/oder die Investoren erfolgen. Normalerweise ist der Bürger der bessere Rückversicherer. Aber dann müßte mit offenen Karten gespielt werden und die Renditen bei der Ausbeutung der Menschen würden sinken. Anstelle dessen wird der Bürger unwissend in die haftung genommen.

Wie das geht?

Ganz einfach. Indem die sog. Regierung nicht versichert ist (wie in der BRD seit 1956) und die Menschen alle paar Jahre aufgerufen werden, die Geschäftsleitung zu entlasten – auch Wahl genannt. Dann übernehmen alle Investoren die von GERMANY eine Person erhalten haben, die Haftung für die vergangenen Geschäftsjahre.

Desweiteren wäre dann das weitere Problem, daß im Falle eines Fehlers in der Fiktion, den Investoren (=Menschen) ein substanzieller Schaden entstehen könnte. Das wäre eine Handlung gegen den Schöpfer. Denn alle Substanz befindet sich im Eigentum des Schöpfers. Und die Menschen sind ausschließlich die Nießbrauchinhaber dieser Substanz (=Erde). Ein Durchgriff auf diese Substanz wäre ein Durchgriff auf treuhänderisch verwaltete Werte, die sich im Eigentum des Schöpfers befinden und ist damit Blasphemie.

Deshalb ist dieses System auch so kompliziert. Die substanziellen Rechte, die die Menschen innehaben, dürfen zu keinem Zeitpunkt so eingeschränkt werden. Deshalb müssen alle fiktiven Handlungen auch versichert sein, um einen eventuell entstehenden Schaden auffangen zu können. Und wenn es nur die gute Absicht erkennen läßt. Das ist zwar „Getrickse“, aber wo kein Kläger, da kein Richter.

Gesetze sind Verträge, die die Regeln bei der Nutzung der Personen in der Fiktion festlegen, die unter diesen Verträgen herausgegeben werden. Wenn nun diese Regeln bei der Nutzung von Personen eingehalten werden und es entsteht einem Investor ein Schaden, den dieser tatsächlich geltend machen würde, so muß der Ausgleich dieses Schadens sichergestellt sein. Da der Nutzer dieser Verträge, der sich Staat nennt, insolvent ist, muß also eine andere Instanz mit entsprechenden wirtschaftlichen Möglichkeiten existieren, die die Haftung übernehmen kann. Ein Rückversicherer.

Auf diese Weise wird auch die Simulation einer Haftung sichergestellt, denn wenn sich ein Mensch das Leben nimmt, weil ihn die Justiz so lange zugesetzt hat, daß er keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht, dann wird ihm selbst diese Möglichkeit durch den Entzug der Selbstbestimmung über die sog. Psychiatrisierung entzogen.

Dies liegt im Schwerpunkt daran, daß die ausführenden Erfüllungsgehilfen in den untersten Ebenen, offensichtlich Ihr Gewissen gegen Vorschriften eingetauscht haben. Diese denken, daß sie absolut frei von jeglicher „Schuld“ für Schicksale sind, da sie ja „nur“ nach Vorschrift handeln, die sie von jeglicher Haftung befreien, denn … sie sind ja versichert. Somit hebelt die Versicherung die Möglichkeit einer Selbstbestimmung und der Selbstverantwortung aus.

Aus diesem Grunde wurden in frei zugänglichen Quellen die Grundregeln des Kommerzes festgehalten, nach dem die Fiktion (Gesetze, Verordnungen, Ämter) dem Menschen (Substanz, Schöpfer) keinen Schaden zufügen dürfen. Denn sonst wäre das Grundprinzip, warum die Fiktion geschaffen wurde, verletzt.

Terraherz

View original post

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google photo

You are commenting using your Google account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s