Wird Mal wieder Zeit das Logen Gesocks zu beseitigen 👇

na ja in der Umkehrung sind doch die Denkenden Ungeimpften Menschen von Klaren Verstand und der Geimpfte sowieso ein Stück Scheiße. Na ja ihr wisst was dieser Pädophile Schwachmatt hier versucht = wenn sich zwei streiten, freut sich immer der dritte! Wird Zeit solchen Schwachmatten Mal zu zeigen was passiert wenn man Schlafende Wölfe weckt 👇

Armin Falk, Spitzenforscher und Verhaltensökonom an der Leopoldina, hat sich in einem Interview mit der FAZ über die Impfung und Impfverweigerer geäußert. Er hat kein Verständnis für Impfverweigerer, “die Allgemeinheit muss hier zahlen für die Trägheit und die Dummheit der Impfgegner”, erklärt Falk. Sich nicht impfen zu lassen, würde verheerende Folgen verursachen, wie etwa “Todesfälle, Lockdowns, Schulschließungen, psychische Schäden, Insolvenzen, milliardenschwere Rettungen durch den Staat”. Für ihn ist Impfen Solidarität und Gemeinwohl. Somit ist sich nicht impfen lassen für Falk nur “Trittbrettfahrertum der übelsten Sorte und sollte auch als solches gebrandmarkt werden”.

Falk spricht sich dabei deutlich für eine Impfpflicht aus, zumindest müsse man versuchen “den Zugang zu Restaurants, Reisen und Veranstaltungen für Nicht-Geimpfte zu erschweren”, erklärt der Forscher. Falk glaubt: “Eine Gesellschaft, die Kooperation bestraft, die also die Kooperierenden nicht besserstellt als die Nicht-Kooperierenden, kann meines Erachtens nicht funktionieren”. Zudem bilde ein Ausschluss von Nicht-Geimpften zusätzliche Anreize sich impfen zu lassen. Warum eine Impfpflicht das beste Mittel wäre erklärt Falk: “Weil die Gesellschaft aus jahrhundertelanger Erfahrung verstanden hat, dass es für sie selbst am besten ist, wenn der Staat hier Zwang ausübt.”

Für den Forscher der Leopoldina müsse der Staat stärkere Anreize ausüben, wie zum Beispiel in Situationen, in denen Beatmungsgeräte knapp werden “oder wir noch mal in eine Triage-Situation kämen, was ich nicht hoffe, und wir dann vor der Wahl stehen, ob ein Geimpfter oder ein Nicht-Geimpfter die Behandlung bekommt, dann würde ich sagen, dass der Impfstatus mit in die Abwägung einfließen sollte”. Auch ein Opt-out-Modell kann sich Falk vorstellen, bei diesem Modell wird jeder geimpft, falls er nicht widerspricht.

Von Politikern, die sich nicht impfen lassen wollen, weil sie die Impfstoffe für noch zu unsicher hält, wie der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwnger, hält er nicht viel. “Klappe halten, impfen lassen, würde ich ihm raten. Angesicht der offenbar geringfügigen Nebenwirkungen – vielleicht mal einen Tag zu Hause bleiben – und dem großen gesellschaftlichen Mehrwert, halte ich solche Äußerungen einfach nur für dumm”, so Falk.

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